7 Profi Tipps – Content-Marketing mit Mehrwert

Professionelles Content-Marketing zählt zu den Erfolgsformeln im Internet. Wenn du im Internet Besucher anziehen willst oder Geld verdienen möchtest, benötigst du fortlaufend attraktiven Content. Content-Marketing ist der direkte Weg zu mehr Besucher und steigert somit dein Umsatz. Mit nützlichen Inhalten lenkst du die Aufmerksamkeit auf dich und dein Angebot. Richtig genutzt besitzt Content-Marketing ein enormes Potenzial. Gleichzeitig setzt die Erstellung und Verbreitung von Inhalten, ob als Text oder Bild, bestimmte Fähigkeiten voraus. Je planvoller und umsichtiger du vorgehst, desto eher werden deine Beiträge gelesen, kommentiert und geteilt. Diese sieben Tipps helfen dir dabei, dich auf die entscheidenden Punkte zu konzentrieren.

1. Kluger Content ist auf den Leser ausgerichtet

Content-Marketing greift im besten Fall die Bedürfnisse der Besucher auf und erfüllt sie, ohne lange Umwege. Schreibe lieber mehr Artikel zu einem Thema, als alles in einem langen Text unterzubringen. Mehrere fundierte Artikel signalisieren nicht nur umfassende Informationen, sondern bieten dem Leser mehr Auswahlmöglichkeiten. So finden deine Besucher schneller das Gewünschte und können nach weiteren Artikeln stöbern. Dein Content sollte dabei stets zielführend sein und von der Überschrift bis zum letzten Satz thematisch relevant sein. Nur informative und nachvollziehbare Inhalte, die auf die Wünsche oder Probleme der Kunden konzentrieren, werden geschätzt und geteilt. Eine spannende Überschrift, eine aussagekräftige Einleitung, eine klare Gliederung und die Konzentration auf die Kernpunkte, wie auch die Einbindung des Lesers, sind die Schlüsselelemente für lesenswerten Content.

2. Packende Inhalte als Motor für dein Content-Marketing

Packenden Content zu produzieren ist viel leichter, wenn du im Vorfeld die wichtigsten Regeln einhältst, egal ob du einen Textbeitrag, eine Grafik oder ein Video erstellst. Damit dein Content gut ankommt und dir zu mehr Lesern oder Käufer verhilft, solltest du auf diese Punkte achten:

– Das Thema muss für deine Leser relevant sein.
– Dein Content konzentriert sich auf ein Thema.
– Deine Beiträge sind anschaulich und übersichtlich präsentiert.
– Keywords werden sinnvoll genutzt.

Deine Inhalte müssen die Erwartungen der Leser erfüllen. Ist das Thema sofort erkennbar? Ist dein Content auf das jeweilige Medium zugeschnitten? Social Media Postings eignen sich gut als Anlockmittel, während Blogartikel Themen ausführlich darstellen. Ein gutes Beispiel für erfolgreiches Online Marketing ist MegaMillions spielen und gewinnen auf https://www.onlinelottovergleich.de.

3. Wähle das optimale Content-Format

Content-Marketing verfolgt immer einen Zweck, aber welchen? Entscheide dich was du mit deinem Text, Video oder andere Formate erreichen möchtest. Erleichtere es deinen Interessenten dir zu folgen beziehungsweise die Botschaft zu verstehen, indem du die richtigen Signale setzt und passende Schlagwörter benutzt. Möchtest du mehr Besucher an dich binden durch hilfreiche Inhalte? Notiere dir dein Hauptanliegen zunächst in wenigen Stichwörtern. Das ist dein Grundgerüst für die Ausarbeitung. Welche Keywords kannst du als Anreiz verwenden? Wo liegt der Vorteil für deinen Besucher? Welche Informationen sind wichtig? Welches Content-Format transportiert deine Botschaft am besten? Wenn dein Anliegen erklärungsbedürftig ist, dann eignet sich zum Beispiel ein Ratgeber oder ein Video.

4. Bringe Abwechslung in dein Content

Du hast deinen eigenen Stil bei der Content-Erstellung, dennoch könntest du verschiedene Formate und Herangehensweisen wählen und dadurch deine Beiträge beleben. Wenn du bisher viele Texte geschrieben hast, dann versuche es mal mit visuelle Medien. Spannend ist auch ein Perspektivwechsel. Interviewe zum Beispiel einen Blogleser oder Blogger-Kollegen. Oder schreibe einen Artikel darüber, was du von anderen gelernt hast. Du könntest auch einen persönlichen Bericht über deine besten Fehler schreiben oder so etwas. Nutze auch ältere Artikel als Anregung für neuen Content.

5. Schöpfe deine Content-Marketing Möglichkeiten aus

Inhalte lassen sich herrlich verwandeln und für verschiedene Plattformen verwenden. Ausschnitte oder Zitate aus deinen Blogartikeln, Videos, Webinare eigenen sich für Tweets oder für Postings auf Facebook und Google+. Teile deine Content-Beiträge auf möglichst vielen Wegen. Poste aber nicht auf alle Plattformen den gleichen Text oder eine kurze Vorschau davon. Nutze unterschiedliche Auszüge oder Bilder als Lockmittel. Denke dir möglichst auch verschiedene Titel aus. Wiederhole die Bewerbung in regelmäßigen Abständen. Entwickele neue Content-Formate aus einem Artikel, wie zum Beispiel ein Schaubild oder ein Podcast aus einem Textbeitrag oder umgekehrt.

6. Texte, Bilder und Videos optimieren – Keywords, Links, Kommentare

Bevor du dein Content teilst, kümmere dich um die Optimierung. Dabei geht es nicht nur um die Auswahl und Platzierung von Keywords, sondern auch um das Verfassen von Metabeschreibungen und die Linkplatzierung. Du baust natürlich Links zu deinem Blog oder andere Beiträge ein, aber auch die Verlinkung auf die von dir genutzten Quellen darf nicht fehlen. Damit hast du eine indirekte Möglichkeit auf deine Beiträge aufmerksam zu machen. Denn die von dir verlinkten Personen bzw. Seiten werden sich wahrscheinlich deinen Content anschauen und gegebenenfalls empfehlen. Weiterhin kann es sich lohnen indirekt Werbung für dich und dein Blog zu machen. Dafür eignen sich Foren und Gruppen, an denen du dich beteiligst. Überhaupt ist der Austausch über Social Media wertvoll, um Beziehungen aufzubauen oder diese zu vertiefen

7. Content Marketing regelmäßig kontrollieren und optimieren

Wie wirkungsvoll dein Content-Marketing ist, zeigt sich bei der Erfolgsmessung mit Webanalyse-Tools zur Messung verschiedener Kennzahlen. Schnell kannst du erkennen welche Inhalte oder Content-Formen besonders oft angeklickt und geteilt wurden. Das liefert dir Hinweise für die zukünftige Produktion von Medieninhalten. Analysiere andererseits auch die Texte oder Videos, die nur wenig Klicks erhalten haben. Möglicherweise macht hier eine Optimierung oder eine komplette Überarbeitung Sinn, aber nur wenn das Thema generell Anklang findet.

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Casino Affiliate Programme

Das Kasinopartnerprogrammverzeichnis enthält alle Online Kasinopartnerprogramme, die für die Förderung von Online Kasinos weltweit verantwortlich sind. Jedes Partnerprogramm wird von unseren Experten überprüft und bewertet und nach unserem speziellen Bewertungssystem sortiert. Darüber hinaus bieten wir auch anderen Partnern die Möglichkeit, sich direkt hier anzumelden und von dem unvergleichlichen Ruf zu profitieren, den AskGamblers unter den Kasinopartnerprogrammen hat.

Was sind Affiliate-Programme?

Affiliate-Programme sind Unternehmen, die Affiliate-Marketing nutzen, um ihre Casinomarken weltweit zu bewerben. Folglich ist es sicher, zu sagen, dass der Erfolg eines Onlinekasinos groß vom Kasinopartnerprogramm und vom Verkehr abhängt, den sie senden.

Um genau zu sein, Affiliate-Marketing ist eine Art von Performance-basiertes Marketing, in dem ein Unternehmen belohnt ein oder mehrere Partner für jeden Besucher oder Kunden, die durch die Affiliate-Marketing-Bemühungen. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Modell von der Mehrheit in der Branche verwendet wird, hat es die Art und Weise geprägt, wie Casinos nach oben oder unten steigen.

Einige Online Marketer wählen die Casinos, die nur auf projizierten Profiten basieren, jedoch verwenden die meisten Kasinos’ Geschichten, um teilweise festzustellen, ob sie eine vertrauenswürdige Einrichtung sind, zum zu annoncieren. Da Affiliates auch die primäre Quelle der Vermittlung zwischen einem unzufriedenen Spieler und seinem Casino sind, sollten sie in der Lage sein, ihrer Marke zu vertrauen und zu ihr zu stehen.

Wie sind die Zahlungsmodalitäten?

Anstatt ihre eigenen Werbekampagnen durchzuführen, bieten die meisten Online-Casinos privaten Werbetreibenden Provisionen für das Senden von Traffic auf ihre Website an. Die meisten Casinos verwenden Umsatzanteile, um Partner zu bezahlen, aber einige entscheiden sich für ein Cost per Acquisition (CPA)-Modell.

Daher verdienen Affiliates eine Provision basierend auf ihrer Leistung, d.h. dem Gewinn, der durch den von ihnen gesendeten Traffic generiert wird. Die Provision wird am häufigsten auf der Grundlage des Nettoumsatzanteils berechnet, der durch Abzug von betrügerischen Transaktionen, Werbekosten und anderen Gebühren vom Bruttoumsatz berechnet wird.

Einige Affiliate-Programme haben eine negative Übertragungsrichtlinie, was bedeutet, dass der negative Saldo in Ihrem Affiliate-Programm auf den oder die folgenden Monate übertragen wird, bis er auf Null gesetzt wird. Wir empfehlen allen Affiliates, keine negativen Übertragungsprogramme zu suchen und jeden Monat “neu” zu beginnen.

Bei Affiliate-Programmen, die mehr als eine Marke repräsentieren, kann die Bündelung ein Nachteil sein, denn sie bedeutet, dass alle Spieler und die erwirtschafteten Einnahmen unter einem Dach zusammengefasst sind. Die beste Option ist, Affiliate-Programme ohne Bündelungspolitik zu wählen.

Was ist Sub-Affiliation?

Zusätzlich zu den Provisionen, die auf Verkäufen, Klicks oder Leads von ihrer eigenen Website basieren, können Affiliates auch eine Provision erhalten, die auf der Aktivität anderer Affiliates basiert, die sie auf die Händler-Website verweisen. Diese werden als Sub-Affiliate Deals bezeichnet.

Umfangreiche Liste der Affiliate-Programme

Für diejenigen, die an einem Partnerprogramm teilnehmen möchten, ist dies der perfekte Ort. Stöbern Sie durch, um einen neuen Partner zu finden, und da die Programme nach unserem ausgeklügelten Algorithmus sortiert sind, sollten Sie von vorne anfangen.

 

Categories: Affiliate, Marketing

Mit Schreiben Geld verdienen – was geht und wie es geht!

Mit Schreiben Geld verdienen – viele Menschen hegen diesen Traum. Nur wenige haben sich diesen bisher erfüllt oder erfüllen können. Und das obwohl das Web 2.0 es uns so leicht wie niemals zuvor macht. Auch, weil viele einfach nicht wissen, wie sie ihren Traum verwirklichen sollen, weil sie sich der gebotenen Möglichkeiten nicht bewusst sind.

Wenn Sie zu jenen Menschen gehören, die gerne mit dem Schreiben Geld verdienen würden, sollten Sie unbedingt weiterlesen. Im Folgenden gebe ich Ihnen die wichtigsten Grundlagen zum Thema und zeige Ihnen Wege auf, die Sie in die Lage versetzen werden, Ihren Traum zu erfüllen.

Mit dem Schreiben Geld verdienen

Ödet Sie Ihr Angestellten-Dasein einfach nur noch an? Würden Sie viel lieber kreativ werden, Ihre Gedanken und Geschichten zu Papier bringen und mit schreiben Geld verdienen? Was hindert Sie daran dies einfach zu tun? Ist es die Angst vor einem Scheitern? Die Furcht vor den Reaktionen Ihres sozialen Umfeldes oder wieder einmal das liebe Geld?

Wie auch immer Ihre Antwort ausfällt, ich lasse sie nicht gelten! Denn sie ist doch nur eine Ausrede.

Scheitern kann man immer. Wenn sich der eigene Traum nicht erfüllen sollte, dann ist das Pech, aber kein Grund es nicht wenigstens versucht zu haben. Familie, Freunde und Kollegen mögen Sie für Ihren Traum vielleicht verhöhnen und verspotten, kritisieren und für völlig bescheuert halten.

Und? Sollen Sie doch! Sie sind in erster Linie nur sich selbst Rechenschaft schuldig. Machen Sie Ihren Liebsten deutlich, wie wichtig Ihnen Ihr Traum ist und Sie nur weniges glücklicher machen könnte, als die Erfüllung Ihres Zieles mit dem Schreiben Geld zu verdienen.

Sollten Sie wiederum auf die Einkünfte aus Ihrem Job nicht verzichten können, ist das nicht weiter dramatisch. Schließlich kann man sich auch im Nebenberuf seine neue Karriere Schritt für Schritt aufbauen.

Neue Publikationsformen und Vermarktungsmöglichkeiten

Die Chancen auf Erfüllung Ihres Traums stehen heutzutage jedenfalls besser als jemals zuvor. Diverse Publikationsformen und Vermarktungsmöglichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren neu herausgebildet und ermöglichen es auch Menschen ohne journalistische Ausbildung, frei vom Gutdünken von Verlegern und Redakteuren zu agieren, schreiben und Geld zu verdienen.

Das Ihr Traum keiner bleiben muss, zeigt meine eigene Geschichte. Als ich im Januar 2010 erstmals einen Text via Suite101.de im Internet publizierte, hatte ich zwar darauf gehofft aber niemals ernsthaft daran geglaubt, dass ich heute meinen Lebensunterhalt durch Online-Publikationen bestreiten, mit schreiben Geld verdienen würde.

Träume sind dazu da, um sie sich zu erfüllen!

Der Möglichkeiten mit dem Schreiben Geld zu verdienen gibt es jedenfalls viele. Angefangen bei Online-Magazinen und Blogs über E-Books und Dienstleistungen bis hin zum klassischen Buch- und Verlagsgeschäft, ist für ziemlich jeden Freund des geschriebenen Wortes etwas dabei:

Online-Magazine

Online-Magazine trumpfen in erster Linie durch vergleichsweise geringe Einstiegsbarrieren auf. Wer bei Suite101.de, Pagewizz und Konsorten mitmischen will, braucht sich nur anzumelden, Entwürfe einzureichen oder kann sofort mit dem Verfassen eines ersten Beitrags loslegen.

Reich wird man mit solchen Portalen nicht. Selbst für ein Taschengeld braucht es viele Artikel. In lukrativen Nischen kommt natürlich mehr herum. Aber nicht viel, da ja die Betreiber der Portale ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Nichtsdestotrotz erfüllen Online-Magazine Ihren Zweck.

So können Sie hier ohne großen Aufwand eruieren, was bei Lesern ankommt und wie es um Ihre Schreibfertigkeiten steht. Sie lernen wie es ist regelmäßig zu schreiben und können für den “Ernstfall” proben.

Davon abgesehen gibt es viele Autoren, die sich durch Ihre Veröffentlichungen auf den Plattformen solcher Online-Magazine einen Namen machen, Auftraggeber und Jobs für sich gewinnen können.

Tipp: Wagen Sie den Sprung ins Wasser und versuchen Sie sich als Autor für ein Online-Magazin. Die Erfahrungen, die Sie dort sammeln, sind überaus wertvoll.

Blogs

Schreiben und Geld verdienen – diese beiden Ziele lassen sich in Form eines Blogs sehr gut vereinbaren. Selbständig 2.0 ist ein gutes Beispiel dafür. Hier stehen die monatlichen Einnahmen mittlerweile bei 1.500 Euro.

Es hat viel Arbeit und Zeit gekostet um so weit zu kommen, das will ich nicht verschweigen oder gar schönreden. Lohnenswert ist es allemal. Wer das Bloggen richtig angeht, kann sich mit der Zeit ein wertvolles Artikelportfolio aufbauen. Der Nutzen ist vielfach.

So können Sie sich auf diese Weise als Experte für Ihr Themengebiet etablieren. Nebenbei wird Ihr Blog immer wertvoller. Da Ihre Präsenz im Idealfall in den Suchergebnissen von Google und Co. immer weiter wächst, die Leserzahlen steigen, Textanzeigen von AdSense, Affiliate-Links oder Werbebuchungen mehr Geld einbringen.

Aufeinander aufbauende Blogbeiträge und Artikelreihen können wiederum als Grundlage für E-Books genutzt werden. Diese bringen nicht nur weitere Einnahmen, vielmehr können sie auch zur Erschließung weiterer Blogleser dienen.

Tipp: Zum Geld verdienen mit Blogs sind hier schon viele Artikel erschienen. Grundlegende Informationen erhalten Sie in der Beitragsreihe zum Thema. Wenn Sie es gerne kompakter oder ausführlicher hätten, können Sie sich auch gerne das E-Book zur Serie “Blogverdienst” oder das hervorragende Werk meines Kollegen Michael Firnkes “Blog Boosting” bestellen.

E-Books

Online-Magazine und Blogs sind zugegebenermaßen nicht die besten Anlaufstellen um fantastische Geschichten und herzergreifende Gedichte gewinnbringend an die Frau und den Mann zu bringen. E-Books eignen sich hierfür viel besser.

Amazons Kindle-Shop, Apples iBook-Store und viele weitere Plattformen haben den “Indies”, den freien, unabhängigen Autoren eine unschätzbar wertvolle Gelegenheit an die Hand gegeben, die es auch Ihnen erlaubt Ihre Geschichten oder Ihr Fachwissen aufzuschreiben und damit Geld zu verdienen.

Auch Unbekannte haben dadurch die Möglichkeit über Nacht zum gefeierten Bestellerautor aufzusteigen, wie “Der Bücherprinz” Ruprecht Frieling in seinem E-Book “WIE MAN ERFOLGREICH E-BOOKS VERKAUFT. Exklusivinterviews mit Top-Autoren” festhällt.

Der Regelfall ist dies natürlich nicht. Und wer sich nicht zu vermarkten versteht, wird es wirklich schwer haben. Zumal immer mehr Menschen sich in diesem Geschäft versuchen. Aufwändig ist es allemal.

Bequemer ist da der Weg, den viele Internetmarketer mit eigens aufgesetzten Verkaufsseiten gehen.

Tipp: Einen Erfahrungsbericht einer Quereinsteigerin, die sich in diesem Jahr selbständig gemacht hat und nun mit schreiben Geld verdient, erhalten Sie in diesem Artikel meiner geschätzten Kollegen Kirsten Wendt. Eine ausführliche Anleitung zum Verkauf von E-Books auf Amazon erhalten Sie wiederum von Ruprecht Frieling in diesem Werk.

Dienstleistungen

Blogs und E-Books bringen nur wirklich dann Geld ein, wenn man sich auch darauf versteht, diese zu vermarkten. Es braucht viel Arbeit und Zeit, um sich dort zu etablieren und ein stabiles Einkommen zu erwirtschaften.

Falls Sie sich dies nicht antun wollen beziehungsweise können oder wenn Sie zu jenen Menschen gehören, die gar nicht mit ihren Texten in Verbindung gebracht werden dürfen, sondern einfach nur schreiben und Geld verdienen wollen, können Sie als Dienstleister tätig werden.

Auch als freier Texter kann man sich ein ansehnliches Einkommen erwirtschaften. Pressemitteilungen, Blogtexte, Werbetexte, Verkaufstexte, Übersetzungen werden Tag für Tag mannigfach eingekauft. Auf Portalen wie Content.de und Textbroker.de werden Sie mit unzähligen Auftraggebern zusammengebracht und können sich Ihre Aufträge aussuchen.

Einfach haben Sie es hier dennoch nicht. Die Vergütung fällt nämlich vergleichsweise bescheiden aus. Wenn Sie doch etwas mehr Ressourcen in die Vermarktung stecken wollen, können Sie eine unabhängige Agentur für Textdienstleistungen aufbauen und deutlich bessere Löhne einfordern. Bei dieser Mission ist ein gut laufender Blog freilich eine große Hilfe.

Ich selbst durfte mich in den vergangenen Monaten einer stetig wachsenden Anzahl an Aufträgen erfreuen, obwohl meine Vermarktungsaktivitäten sich nur auf meine Blogs beschränken.

Tipp: Schon vor zwei Jahren habe ich mich der Situation und den Möglichkeiten für Texter gewidmet. Über das Geld verdienen als Texter, wie auch der Auftragsakquise.

Zeitungen, Magazine und Bücher

Der klassische Journalismus, die Arbeit für Zeitungen und Magazine, ist und bleibt für viele Menschen, die schreibend Geld verdienen wollen, ein erstrebenswertes Ziel. Der Wunsch für ein renommiertes Blatt zu arbeiten ist weit verbreitet. Tatsächlich sind Quereinsteiger in diesem Metier keine Seltenheit.

Ohne Weiteres gelangt man hingegen nicht an Aufträge, geschweige denn an eine Festanstellung. Ohne konsequente Eigenvermarktung ist hier ebenfalls nicht viel zu erreichen. Die vorher genannten Möglichkeiten zum Schreiben und Geld verdienen sind hierfür eine gute Grundlage.

Das Knüpfen von Kontakten zu Redakteuren und Verlagsverantwortlichen via Xing, LinkedIn oder über Rezensionen ist nicht weniger hilfreich. Besonders wenn Sie den Traum von einem eigenen Buch hegen, das Sie Ihren Händen halten wollen. Es ist ein mächtiger Traum, der viele Menschen Dummheiten begehen lässt.

Sie wenden sich an zwielichtige “Verlage” und zahlen Geld dafür, damit diese Ihr Buch herausgeben. Lassen Sie sich nicht auf solche Abzockereien ein! Es gibt viele ehrliche Verlage da draußen, die auf gute Stoffe warten und diese verlegen wollen.

Tipp: Ein professionelles Auftreten ist das A und O für erfolgreiche Publikationen jeder Art. Michael Firnkes hat mit “Professionelle Webtexte: Handbuch für Selbstständige und Unternehmer” ein sehr interessantes Buch zum Thema geschrieben.

Categories: Marketing

Ideen und Märkte zur Produktvermarktung finden

Die Grundlagen erfolgreicher Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis, dem Affiliate-Marketing, habe ich Ihnen vor genau einer Woche an dieser Stelle vermittelt. In dieser und in den nächsten Wochen wird es nun deutlich praxisbezogener.

Wie im Auftaktartikel zur Serie angekündigt, werde ich Schritt für Schritt mit Ihnen gemeinsam eine neue Webseite ins Leben rufen, auf der ausschließlich Partnerprogramme für die reichlichen Einkünfte sorgen sollen. ;-)

Am Ende werden Sie mit all diesen Tipps, Tricks und Erfahrungen eine umfassende Anleitung an die Hand bekommen, mit denen Sie ohne weiteres eine eigene Affiliate-Seite aufsetzen und etablieren können.

Damit wir dieses Ziel auch erreichen, sollten wir natürlich ganz am Anfang beginnen. Bei der Ideenfindung, der Einschätzung des Marktes und den ersten Vorbereitungen für die neue Plattform zur Produktvermarktung.

Dieser Beitrag ist Teil der Artikelreihe Nicht nur für Goldsucher: Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis (Affiliate-Marketing).

Das ultimative Affiliate-Marketing beginnt mit einer Analyse

Tja, eine lukrative Idee lässt sich schwerlich einfach aus dem Hut zaubern. Das ist auch gar nicht nötig, stehen ambitionierten Online-Unternehmern und Webseitenbetreibern, die mit Affiliate-Marketing Geld verdienen wollen, doch einige Strategien zur Verfügung.

Anders als bei der Nischenseiten-Challenge vom Februar diesen Jahres, möchte ich diese für das neue Projekt auch anwenden. Vorab musste ich mir jedoch darüber klar werden, ob die neue Affiliate-Seite für eine einzelnes Produkt angelegt werden soll oder doch eher eine breiter gefasste Nische behandeln wird.

Auch wenn eine Produktseite einfacher und schneller umzusetzen wäre, habe ich mich letztlich doch für letzteren Weg entschieden.

Denn anders als die auf ein Produkt fokussierte Webseite, gibt mir eine Themenseite die Gelegenheit umfangreiche Informationen und Lösungen zu präsentieren. Also das, was Nutzer von Suchmaschinen konkret suchen.

Ja selbst im Affiliate-Marketing gilt die Devise des Content-Marketings, der wertvollen Inhalte.

Wer Mehrwert zu bieten hat, wird von Google und Webseitenbesuchern bevorzugt, wird zugleich durch Weiterempfehlungen unabhängiger von Suchmaschinen und erhält nebenbei die Möglichkeit eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen im Sinne der provisionsorientierten Kooperationsbasis anzubieten.

Kurzum: Ich verspreche mir von der angedachten Seite Hilfe und Lösungen für verzweifelte Menschen und eine langfristig stabile sowie lukrative Einnahmequelle.

Doch dafür braucht es immer noch eine Idee. ;-) Um diese zu finden, können Sie sich, wie bereits erwähnt, diverser Rezepte bedienen. Die gesamte Breite werde ich demnächst in einem separaten Artikel vorstellen. Heute sollen es nur zwei sein.

Strategie eins ist die Problemdefinition. Hierfür habe ich zehn ganz persönliche Schwachstellen, Themen und Herausforderungen festgehalten, die ich gerne ausmerzen beziehungsweise meistern würde.

Meine Probleme und Herausforderungen

  • Programmierung
  • Webdesign
  • Schwertkampf
  • mehr Leser
  • weniger Stress
  • mehr Freizeit
  • Fliegen lernen
  • Steuerrecht
  • Videomarketing
  • Bergsteigen

 

Mit diesen Themen kann ich mich besonders gut identifizieren. Die Kunst des Schwertkampfs finde ich beispielsweise sehr faszinierend und würde sie gerne beherrschen. Bessere Kenntnisse im Bereich der Programmierung wären wiederum sehr hilfreich für die Weiterentwicklung meiner Webseiten und damit meines Unternehmens.

Zugleich kann ich mit diesen persönlichen Interessen ein langfristiges und tiefergehendes Engagement für die neue Affiliate-Seite garantieren. Für Besucher und Leser sollten somit hochwertige Inhalte bereitgestellt werden können, da die Motivation natürlich besonders groß ist. Alternativ können Sie auch gerne Ihre eigenen Ängste festhalten oder Ihre Hobbies / Leidenschaften.

In jedem Fall ist diese Vorgehensweise sehr gut geeignet, da sich hier für beide Seiten Themen auftun, die emotional hoch aufgeladen sind. Damit ist eine tiefgehende Auseinandersetzung garantiert und die Wahrscheinlichkeit, das Produkte über Affiliate-Links abgesetzt werden, besonders hoch.

Eine Alternative zu dieser Methode stellt die Nutzung der Google-Suche dar. Hier kann man sich von den Vorschlägen der Suchmaschine inspirieren lassen und viele Anhaltspunkte für interessante Themen finden.

Geben Sie dafür einfach bestimmte Formulierungen wie die Folgenden in den Suchschlitz ein und Sie werden mit Sicherheit auf den einen oder anderen Punkt stoßen, mit dem Sie etwas anfangen können:

  • Was tun gegen
  • Wie werde ich
  • Wie kann man
  • Wie höre ich auf
  • Wie finde ich
  • Wie lerne ich
  • Wie bekomme ich
  • usw.

 

Tipp: Selbstverständlich können Sie sich eines Themas annehmen, das Ihnen persönlich nicht so liegt. Die nötigen Fachtexte können Sie sich beispielsweise bei Content.de einkaufen. In dem Wissen, dass viele meiner Leser kaum das nötige Geld dafür aufbringen können oder möchten, werde ich diesen Weg aber nicht weiter verfolgen.

Viel nützen alle diese Ideen indes nicht. Denn Sie müssen erst herausfinden, ob das angedachte Thema überhaupt einen einträglichen Markt hergibt. Schließlich soll über die Produktvermarktung Dritter Geld hereinkommen und die eingesetzte Arbeitszeit sich finanziell auszahlen.

Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie einige Faktoren in Augenschein nehmen. Es stellt sich die Frage wie leicht Sie mit Ihrer neuen Seite auf die vorderen Ränge in den Suchmaschinenergebnissen gelangen können.

Sie müssen Ihre Zielgruppe verstehen können, wie diese fühlt und denkt, wie Sie helfen und zugleich Geld verdienen können. Selbstverständlich darf auch eine Wettbewerbsanalyse nicht fehlen. Je nachdem wie groß der Wettbewerb ausfällt, ist es vielleicht besser eine Nische in dem untersuchten Thema aufzutun, die sich wesentlich leichter erobern lässt.

Suchvolumen

Zuallererst sollte natürlich die Nachfrage stimmen. Wer will schon eine Webseite aufbauen, die niemand lesen wird? An dieser Stelle müssen Sie sich entscheiden auf welche Schlüsselwörter und Subthemen Sie Ihre Seite ausrichten wollen.

Zur Ermittlung der Nachfrage nutzen wir das Google AdWords Keyword Tool. Damit lassen sich die wichtigsten Schlagworte zu einem Thema hinsichtlich des durschschnittlichen monatlichen Suchvolumens untersuchen. Bei den Einstellungen des Tools sollte das Häkchen auf “Exakt” gesetzt sein.

Eine konkrete Zahl, nach der Sie eine Entscheidung für oder gegen ein Thema treffen sollten, gibt es nicht. Damit aber finanziell wirklich etwas herumkommt, müssen die wichtigsten Schlüsselwörter zusammengenommen auf mehrere tausend Suchanfragen kommen.

Beim Beispiel “Bergsteigen” ist das wahrlich kein Problem. Allein dieser Begriff kommt schon auf 2.400 Suchanfragen, “Bergtouren” auf 1.300, “wandern” gar auf 14.800.

Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Analyse des Suchvolumens vor allem solche Worte oder Phrasen zu verwenden, die potenzielle Besucher benutzen, um eine Lösung für Ihr Problem zu finden.

So wähle ich beispielsweise nicht nur das Schlagwort “Schwertkampf”, sondern gleichermaßen die Keywords “Schwertkampf lernen” und “Schwert kaufen”. Um Anregungen für diese grundlegenden Formulierungen zu finden, lohnt sich ein Blick auf entsprechende Foren und Hilfeseiten.

Tipp: Wenn Sie wissen möchten auf wie viele Besucher der Erstplatzierte in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) zu Ihrem Wunschbegriff kommt, können Sie das mit dem Market Samurai herausfinden.

Dieses Werkzeug erlaubt Ihnen eine umfassende Auswertung aller relevanten Daten, über die wir bereits gesprochen haben und noch sprechen werden. Einen guten Eindruck können Sie im folgenden Video meines Kollegen Sebastian Czypionka von bonek.de gewinnen.

Konkurrenz

Eine hohe Nachfrage heißt nicht automatisch, dass sich der Aufwand für den Aufbau einer neuen Affiliate-Seite auch lohnt. Ist der Wettbewerb nämlich gleichermaßen intensiv, wird es knifflig. Suchen Sie sich also nach Möglichkeit ein Thema, das nicht zu überlaufen ist. Umso einfacher und schneller werden Sie mit Ihrer Seite zur Top-Adresse avancieren.

So ist der Bereich Stressbewältigung und Work-Life-Balance zwar interessant und kommt auf ein annehmbares Suchvolumen, dafür wird die Konkurrenzsituation vom Keyword-Tool als hoch ausgewiesen. Eine Kombination zweier Themen oder die Abwandlung des ursprünglichen Themas kann hier Abhilfe schaffen. Zum Beispiel wird so aus der Stressbewältigung die Arbeitsplanung. Hier gibt es noch viele Begriffe, die nicht sehr umkämpft sind.

Tipp: Sehen Sie sich die stärksten Mitbewerber zum fraglichen Thema an. Je mehr Backlinks diese auf sich vereinen, desto schwerer werden Sie es haben, diese in den SERPs zu überholen. Analysieren können Sie diese mit dem Market Samurai oder backlinktest.com.

Marktwert

Hohes Suchvolumen und niedrige Konkurrenzdichte ergeben nicht automatisch einen attraktiven Markt. Wir müssen also noch herausfinden, ob die Zielgruppe überhaupt bereit ist, Geld für die Lösung Ihrer Probleme auszugeben. Einen guten Anhaltspunkt liefert auch hier das Keyword-Tool von Google.

Im eingeloggten Zustand werden dort die durchschnittlichen Klickpreise (CPC)  für eine Textanzeige präsentiert. Googles Werbenetzwerk wird häufig und viel von werbenden Unternehmen genutzt. Je höher die Preise liegen, desto mehr Geld ist in diesem Markt auch zu verdienen.

Letztlich kann und soll Ihnen dieser Wert nur eine Orientierung sein. Schließlich wollen wir eine Webseite für das Affiliate-Marketing und nicht für AdSense aufsetzen. Eine endgültige Entscheidung kann daher erst nach einer Untersuchung der angebotenen Partnerprogramme erfolgen, die kommende Woche im nächsten Teil dieser Artikelreihe stattfinden soll.

So geht es weiter

Die Analyse ist also immer noch nicht vollendet. Ich weiß, es gibt wirklich spannendere Aufgaben. Doch diese aufwändige und zeitintensive Themensuche ist definitiv vonnöten, wenn Sie dauerhaft stabile Umsätze mit Ihrem Affiliate-Projekt einfahren wollen.

Grundsätzlich lässt sich aber schon jetzt zusammenfassend definieren: Das ideale Thema Ihrer Affiliate-Seite erfreut sich einer hohen Nachfrage, einer niedrigen Zahl an Mitbewerbern, bringt viel Geld ein und ermöglicht Ihnen in irgendeiner Weise eine Beziehung zu Ihren Besuchern aufzubauen und deren Probleme zu lösen.

Categories: Affiliate, Marketing

Direktmarketing: Kommunizieren um zu reüssieren

Hallo liebe Leser,

wenn Sie endlich Erfolg haben und Ihren Kunden Ihre Produkte verkaufen wollen, müssen Sie kommunizieren. Reden, erläutern, verdeutlichen und erklären.

Unter dem Gesichtspunkt der Vermarktung ist das nicht immer ganz einfach.

Eine stringende Auseinandersetzung mit dem Thema des Direktmarketings ist in diesem Zusammenhang sehr hilfreich und soll deshalb in diesem Artikel erfolgen.

Integriertes Direktmarketing ist der Garant für geringste Streuverluste

Direktmarketing kann sehr viel. Es ist heute als eigenständige, strategische Aufgabe zu erachten, die stimmig in die Markenbildung und in den Marketingmix einzubinden ist.

Auf das Direktmarketing fokussierte Full Service-Agenturen, die offline und online umfassend in Ihrem Erfolgssinne agieren, sind heutzutage unerlässlich.

Wie individuell und unternehmerisch im Direktmarketing vorzugehen ist, das “können” vor allem Spezialisten wie die RSM. kommunikations-marketing GmbH.

Nicht nur große Unternehmen, auch Selbständige, Freiberufler sowie die so genannten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und innovativen Start-ups sind heute auf ein systematisches Direktmarketing angewiesen.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Medien und Kommunikationsmöglichkeiten hat das Direktmarketing heute eine Vielzahl an Instrumenten mit einzubeziehen.

Diesbezüglich ist das Direktmarketing strategisch von Profis zu planen und umzusetzen, welche den Kernvorteil des Direktmarketing beziehungsweise “1zu1-Marketing”, nämlich sehr geringe bis keine Streuverluste, auf effiziente und konsequente Weise für Sie ausspielen.

Viele Möglichkeiten und Instrumente für Ihren Wettbewerbsvorteil

Waren es einst noch ausschließlich Werbebriefe und das E-Mail-Marketing, die die direkte Ansprache der Zielgruppe ermöglichten, so müssen Sie heute weitere Instrumente in den Direktmarketing-Mix integrieren.

Um sich effektiv von der Konkurrenz abzuheben, sind alle modernen Maßnahmen einzusetzen und dies nicht nur in quantitativer Hinsicht.

Es ist vor allem auf die ansprechende und professionelle Umsetzung Acht zu geben – wie etwa beim Design von Newslettern und Anzeigen.

Zu den essentiellen Arbeitsbausteinen im Direktmarketing zählen mittlerweile:

  • eine punktgenaue Analysephase als Basis für minimale Streuverluste (Zielgruppe, Markt, Unternehmen),
  • Strategieformulierung,
  • Instrumentenplanung (z.B. Mailings & Postwurfsendungen),
  • Newsletter & E-Mail-Marketing,
  • Direct-Response-Anzeigen,
  • gezieltes Geomarketing
  • sowie ein ganzheitliches CRM und Database Management (mitsamt Datamining und Scoring).

 

Eine kontinuierliche Erfolgskontrolle und Wirksamkeitsmessung ist für den langfristigen Erfolg ebenfalls notwendig.

Direkt kommunizieren heißt Kunden zu gewinnen und zu binden

Das Ziel im Direktmarketing heißt kurz formuliert: Mit individueller, direkter Ansprache und geringsten Streuverlusten neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden.

Die optimale Wirkung im Markt entfaltet das Direktmarketing, wenn es ähnlich einer zentralen Software im Unternehmen beständig und detailverliebt angepasst wird.

State of the Art Direktmarketing funktioniert auch für Selbständige und KMU längst nicht mehr ohne eine technische Datenbasis, die stets hinsichtlich der unternehmerischen sowie marktbezogenen Bedürfnisse optimiert wird.

Mit anderen Worten: Das Marketingziel “minimale Streuverluste” lässt sich in diesem Sinne nur über eine interne Umsetzung (Direktmarketing-Prozess) verwirklichen, die zugleich sehr geringe Reibungsverluste vorweist.

Categories: Marketing