7 Profi Tipps – Content-Marketing mit Mehrwert

Professionelles Content-Marketing zählt zu den Erfolgsformeln im Internet. Wenn du im Internet Besucher anziehen willst oder Geld verdienen möchtest, benötigst du fortlaufend attraktiven Content. Content-Marketing ist der direkte Weg zu mehr Besucher und steigert somit dein Umsatz. Mit nützlichen Inhalten lenkst du die Aufmerksamkeit auf dich und dein Angebot. Richtig genutzt besitzt Content-Marketing ein enormes Potenzial. Gleichzeitig setzt die Erstellung und Verbreitung von Inhalten, ob als Text oder Bild, bestimmte Fähigkeiten voraus. Je planvoller und umsichtiger du vorgehst, desto eher werden deine Beiträge gelesen, kommentiert und geteilt. Diese sieben Tipps helfen dir dabei, dich auf die entscheidenden Punkte zu konzentrieren.

1. Kluger Content ist auf den Leser ausgerichtet

Content-Marketing greift im besten Fall die Bedürfnisse der Besucher auf und erfüllt sie, ohne lange Umwege. Schreibe lieber mehr Artikel zu einem Thema, als alles in einem langen Text unterzubringen. Mehrere fundierte Artikel signalisieren nicht nur umfassende Informationen, sondern bieten dem Leser mehr Auswahlmöglichkeiten. So finden deine Besucher schneller das Gewünschte und können nach weiteren Artikeln stöbern. Dein Content sollte dabei stets zielführend sein und von der Überschrift bis zum letzten Satz thematisch relevant sein. Nur informative und nachvollziehbare Inhalte, die auf die Wünsche oder Probleme der Kunden konzentrieren, werden geschätzt und geteilt. Eine spannende Überschrift, eine aussagekräftige Einleitung, eine klare Gliederung und die Konzentration auf die Kernpunkte, wie auch die Einbindung des Lesers, sind die Schlüsselelemente für lesenswerten Content.

2. Packende Inhalte als Motor für dein Content-Marketing

Packenden Content zu produzieren ist viel leichter, wenn du im Vorfeld die wichtigsten Regeln einhältst, egal ob du einen Textbeitrag, eine Grafik oder ein Video erstellst. Damit dein Content gut ankommt und dir zu mehr Lesern oder Käufer verhilft, solltest du auf diese Punkte achten:

– Das Thema muss für deine Leser relevant sein.
– Dein Content konzentriert sich auf ein Thema.
– Deine Beiträge sind anschaulich und übersichtlich präsentiert.
– Keywords werden sinnvoll genutzt.

Deine Inhalte müssen die Erwartungen der Leser erfüllen. Ist das Thema sofort erkennbar? Ist dein Content auf das jeweilige Medium zugeschnitten? Social Media Postings eignen sich gut als Anlockmittel, während Blogartikel Themen ausführlich darstellen. Ein gutes Beispiel für erfolgreiches Online Marketing ist MegaMillions spielen und gewinnen auf https://www.onlinelottovergleich.de.

3. Wähle das optimale Content-Format

Content-Marketing verfolgt immer einen Zweck, aber welchen? Entscheide dich was du mit deinem Text, Video oder andere Formate erreichen möchtest. Erleichtere es deinen Interessenten dir zu folgen beziehungsweise die Botschaft zu verstehen, indem du die richtigen Signale setzt und passende Schlagwörter benutzt. Möchtest du mehr Besucher an dich binden durch hilfreiche Inhalte? Notiere dir dein Hauptanliegen zunächst in wenigen Stichwörtern. Das ist dein Grundgerüst für die Ausarbeitung. Welche Keywords kannst du als Anreiz verwenden? Wo liegt der Vorteil für deinen Besucher? Welche Informationen sind wichtig? Welches Content-Format transportiert deine Botschaft am besten? Wenn dein Anliegen erklärungsbedürftig ist, dann eignet sich zum Beispiel ein Ratgeber oder ein Video.

4. Bringe Abwechslung in dein Content

Du hast deinen eigenen Stil bei der Content-Erstellung, dennoch könntest du verschiedene Formate und Herangehensweisen wählen und dadurch deine Beiträge beleben. Wenn du bisher viele Texte geschrieben hast, dann versuche es mal mit visuelle Medien. Spannend ist auch ein Perspektivwechsel. Interviewe zum Beispiel einen Blogleser oder Blogger-Kollegen. Oder schreibe einen Artikel darüber, was du von anderen gelernt hast. Du könntest auch einen persönlichen Bericht über deine besten Fehler schreiben oder so etwas. Nutze auch ältere Artikel als Anregung für neuen Content.

5. Schöpfe deine Content-Marketing Möglichkeiten aus

Inhalte lassen sich herrlich verwandeln und für verschiedene Plattformen verwenden. Ausschnitte oder Zitate aus deinen Blogartikeln, Videos, Webinare eigenen sich für Tweets oder für Postings auf Facebook und Google+. Teile deine Content-Beiträge auf möglichst vielen Wegen. Poste aber nicht auf alle Plattformen den gleichen Text oder eine kurze Vorschau davon. Nutze unterschiedliche Auszüge oder Bilder als Lockmittel. Denke dir möglichst auch verschiedene Titel aus. Wiederhole die Bewerbung in regelmäßigen Abständen. Entwickele neue Content-Formate aus einem Artikel, wie zum Beispiel ein Schaubild oder ein Podcast aus einem Textbeitrag oder umgekehrt.

6. Texte, Bilder und Videos optimieren – Keywords, Links, Kommentare

Bevor du dein Content teilst, kümmere dich um die Optimierung. Dabei geht es nicht nur um die Auswahl und Platzierung von Keywords, sondern auch um das Verfassen von Metabeschreibungen und die Linkplatzierung. Du baust natürlich Links zu deinem Blog oder andere Beiträge ein, aber auch die Verlinkung auf die von dir genutzten Quellen darf nicht fehlen. Damit hast du eine indirekte Möglichkeit auf deine Beiträge aufmerksam zu machen. Denn die von dir verlinkten Personen bzw. Seiten werden sich wahrscheinlich deinen Content anschauen und gegebenenfalls empfehlen. Weiterhin kann es sich lohnen indirekt Werbung für dich und dein Blog zu machen. Dafür eignen sich Foren und Gruppen, an denen du dich beteiligst. Überhaupt ist der Austausch über Social Media wertvoll, um Beziehungen aufzubauen oder diese zu vertiefen

7. Content Marketing regelmäßig kontrollieren und optimieren

Wie wirkungsvoll dein Content-Marketing ist, zeigt sich bei der Erfolgsmessung mit Webanalyse-Tools zur Messung verschiedener Kennzahlen. Schnell kannst du erkennen welche Inhalte oder Content-Formen besonders oft angeklickt und geteilt wurden. Das liefert dir Hinweise für die zukünftige Produktion von Medieninhalten. Analysiere andererseits auch die Texte oder Videos, die nur wenig Klicks erhalten haben. Möglicherweise macht hier eine Optimierung oder eine komplette Überarbeitung Sinn, aber nur wenn das Thema generell Anklang findet.

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Casino Affiliate Programme

Das Kasinopartnerprogrammverzeichnis enthält alle Online Kasinopartnerprogramme, die für die Förderung von Online Kasinos weltweit verantwortlich sind. Jedes Partnerprogramm wird von unseren Experten überprüft und bewertet und nach unserem speziellen Bewertungssystem sortiert. Darüber hinaus bieten wir auch anderen Partnern die Möglichkeit, sich direkt hier anzumelden und von dem unvergleichlichen Ruf zu profitieren, den AskGamblers unter den Kasinopartnerprogrammen hat.

Was sind Affiliate-Programme?

Affiliate-Programme sind Unternehmen, die Affiliate-Marketing nutzen, um ihre Casinomarken weltweit zu bewerben. Folglich ist es sicher, zu sagen, dass der Erfolg eines Onlinekasinos groß vom Kasinopartnerprogramm und vom Verkehr abhängt, den sie senden.

Um genau zu sein, Affiliate-Marketing ist eine Art von Performance-basiertes Marketing, in dem ein Unternehmen belohnt ein oder mehrere Partner für jeden Besucher oder Kunden, die durch die Affiliate-Marketing-Bemühungen. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Modell von der Mehrheit in der Branche verwendet wird, hat es die Art und Weise geprägt, wie Casinos nach oben oder unten steigen.

Einige Online Marketer wählen die Casinos, die nur auf projizierten Profiten basieren, jedoch verwenden die meisten Kasinos’ Geschichten, um teilweise festzustellen, ob sie eine vertrauenswürdige Einrichtung sind, zum zu annoncieren. Da Affiliates auch die primäre Quelle der Vermittlung zwischen einem unzufriedenen Spieler und seinem Casino sind, sollten sie in der Lage sein, ihrer Marke zu vertrauen und zu ihr zu stehen.

Wie sind die Zahlungsmodalitäten?

Anstatt ihre eigenen Werbekampagnen durchzuführen, bieten die meisten Online-Casinos privaten Werbetreibenden Provisionen für das Senden von Traffic auf ihre Website an. Die meisten Casinos verwenden Umsatzanteile, um Partner zu bezahlen, aber einige entscheiden sich für ein Cost per Acquisition (CPA)-Modell.

Daher verdienen Affiliates eine Provision basierend auf ihrer Leistung, d.h. dem Gewinn, der durch den von ihnen gesendeten Traffic generiert wird. Die Provision wird am häufigsten auf der Grundlage des Nettoumsatzanteils berechnet, der durch Abzug von betrügerischen Transaktionen, Werbekosten und anderen Gebühren vom Bruttoumsatz berechnet wird.

Einige Affiliate-Programme haben eine negative Übertragungsrichtlinie, was bedeutet, dass der negative Saldo in Ihrem Affiliate-Programm auf den oder die folgenden Monate übertragen wird, bis er auf Null gesetzt wird. Wir empfehlen allen Affiliates, keine negativen Übertragungsprogramme zu suchen und jeden Monat “neu” zu beginnen.

Bei Affiliate-Programmen, die mehr als eine Marke repräsentieren, kann die Bündelung ein Nachteil sein, denn sie bedeutet, dass alle Spieler und die erwirtschafteten Einnahmen unter einem Dach zusammengefasst sind. Die beste Option ist, Affiliate-Programme ohne Bündelungspolitik zu wählen.

Was ist Sub-Affiliation?

Zusätzlich zu den Provisionen, die auf Verkäufen, Klicks oder Leads von ihrer eigenen Website basieren, können Affiliates auch eine Provision erhalten, die auf der Aktivität anderer Affiliates basiert, die sie auf die Händler-Website verweisen. Diese werden als Sub-Affiliate Deals bezeichnet.

Umfangreiche Liste der Affiliate-Programme

Für diejenigen, die an einem Partnerprogramm teilnehmen möchten, ist dies der perfekte Ort. Stöbern Sie durch, um einen neuen Partner zu finden, und da die Programme nach unserem ausgeklügelten Algorithmus sortiert sind, sollten Sie von vorne anfangen.

 

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Ideen und Märkte zur Produktvermarktung finden

Die Grundlagen erfolgreicher Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis, dem Affiliate-Marketing, habe ich Ihnen vor genau einer Woche an dieser Stelle vermittelt. In dieser und in den nächsten Wochen wird es nun deutlich praxisbezogener.

Wie im Auftaktartikel zur Serie angekündigt, werde ich Schritt für Schritt mit Ihnen gemeinsam eine neue Webseite ins Leben rufen, auf der ausschließlich Partnerprogramme für die reichlichen Einkünfte sorgen sollen. ;-)

Am Ende werden Sie mit all diesen Tipps, Tricks und Erfahrungen eine umfassende Anleitung an die Hand bekommen, mit denen Sie ohne weiteres eine eigene Affiliate-Seite aufsetzen und etablieren können.

Damit wir dieses Ziel auch erreichen, sollten wir natürlich ganz am Anfang beginnen. Bei der Ideenfindung, der Einschätzung des Marktes und den ersten Vorbereitungen für die neue Plattform zur Produktvermarktung.

Dieser Beitrag ist Teil der Artikelreihe Nicht nur für Goldsucher: Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis (Affiliate-Marketing).

Das ultimative Affiliate-Marketing beginnt mit einer Analyse

Tja, eine lukrative Idee lässt sich schwerlich einfach aus dem Hut zaubern. Das ist auch gar nicht nötig, stehen ambitionierten Online-Unternehmern und Webseitenbetreibern, die mit Affiliate-Marketing Geld verdienen wollen, doch einige Strategien zur Verfügung.

Anders als bei der Nischenseiten-Challenge vom Februar diesen Jahres, möchte ich diese für das neue Projekt auch anwenden. Vorab musste ich mir jedoch darüber klar werden, ob die neue Affiliate-Seite für eine einzelnes Produkt angelegt werden soll oder doch eher eine breiter gefasste Nische behandeln wird.

Auch wenn eine Produktseite einfacher und schneller umzusetzen wäre, habe ich mich letztlich doch für letzteren Weg entschieden.

Denn anders als die auf ein Produkt fokussierte Webseite, gibt mir eine Themenseite die Gelegenheit umfangreiche Informationen und Lösungen zu präsentieren. Also das, was Nutzer von Suchmaschinen konkret suchen.

Ja selbst im Affiliate-Marketing gilt die Devise des Content-Marketings, der wertvollen Inhalte.

Wer Mehrwert zu bieten hat, wird von Google und Webseitenbesuchern bevorzugt, wird zugleich durch Weiterempfehlungen unabhängiger von Suchmaschinen und erhält nebenbei die Möglichkeit eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen im Sinne der provisionsorientierten Kooperationsbasis anzubieten.

Kurzum: Ich verspreche mir von der angedachten Seite Hilfe und Lösungen für verzweifelte Menschen und eine langfristig stabile sowie lukrative Einnahmequelle.

Doch dafür braucht es immer noch eine Idee. ;-) Um diese zu finden, können Sie sich, wie bereits erwähnt, diverser Rezepte bedienen. Die gesamte Breite werde ich demnächst in einem separaten Artikel vorstellen. Heute sollen es nur zwei sein.

Strategie eins ist die Problemdefinition. Hierfür habe ich zehn ganz persönliche Schwachstellen, Themen und Herausforderungen festgehalten, die ich gerne ausmerzen beziehungsweise meistern würde.

Meine Probleme und Herausforderungen

  • Programmierung
  • Webdesign
  • Schwertkampf
  • mehr Leser
  • weniger Stress
  • mehr Freizeit
  • Fliegen lernen
  • Steuerrecht
  • Videomarketing
  • Bergsteigen

 

Mit diesen Themen kann ich mich besonders gut identifizieren. Die Kunst des Schwertkampfs finde ich beispielsweise sehr faszinierend und würde sie gerne beherrschen. Bessere Kenntnisse im Bereich der Programmierung wären wiederum sehr hilfreich für die Weiterentwicklung meiner Webseiten und damit meines Unternehmens.

Zugleich kann ich mit diesen persönlichen Interessen ein langfristiges und tiefergehendes Engagement für die neue Affiliate-Seite garantieren. Für Besucher und Leser sollten somit hochwertige Inhalte bereitgestellt werden können, da die Motivation natürlich besonders groß ist. Alternativ können Sie auch gerne Ihre eigenen Ängste festhalten oder Ihre Hobbies / Leidenschaften.

In jedem Fall ist diese Vorgehensweise sehr gut geeignet, da sich hier für beide Seiten Themen auftun, die emotional hoch aufgeladen sind. Damit ist eine tiefgehende Auseinandersetzung garantiert und die Wahrscheinlichkeit, das Produkte über Affiliate-Links abgesetzt werden, besonders hoch.

Eine Alternative zu dieser Methode stellt die Nutzung der Google-Suche dar. Hier kann man sich von den Vorschlägen der Suchmaschine inspirieren lassen und viele Anhaltspunkte für interessante Themen finden.

Geben Sie dafür einfach bestimmte Formulierungen wie die Folgenden in den Suchschlitz ein und Sie werden mit Sicherheit auf den einen oder anderen Punkt stoßen, mit dem Sie etwas anfangen können:

  • Was tun gegen
  • Wie werde ich
  • Wie kann man
  • Wie höre ich auf
  • Wie finde ich
  • Wie lerne ich
  • Wie bekomme ich
  • usw.

 

Tipp: Selbstverständlich können Sie sich eines Themas annehmen, das Ihnen persönlich nicht so liegt. Die nötigen Fachtexte können Sie sich beispielsweise bei Content.de einkaufen. In dem Wissen, dass viele meiner Leser kaum das nötige Geld dafür aufbringen können oder möchten, werde ich diesen Weg aber nicht weiter verfolgen.

Viel nützen alle diese Ideen indes nicht. Denn Sie müssen erst herausfinden, ob das angedachte Thema überhaupt einen einträglichen Markt hergibt. Schließlich soll über die Produktvermarktung Dritter Geld hereinkommen und die eingesetzte Arbeitszeit sich finanziell auszahlen.

Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie einige Faktoren in Augenschein nehmen. Es stellt sich die Frage wie leicht Sie mit Ihrer neuen Seite auf die vorderen Ränge in den Suchmaschinenergebnissen gelangen können.

Sie müssen Ihre Zielgruppe verstehen können, wie diese fühlt und denkt, wie Sie helfen und zugleich Geld verdienen können. Selbstverständlich darf auch eine Wettbewerbsanalyse nicht fehlen. Je nachdem wie groß der Wettbewerb ausfällt, ist es vielleicht besser eine Nische in dem untersuchten Thema aufzutun, die sich wesentlich leichter erobern lässt.

Suchvolumen

Zuallererst sollte natürlich die Nachfrage stimmen. Wer will schon eine Webseite aufbauen, die niemand lesen wird? An dieser Stelle müssen Sie sich entscheiden auf welche Schlüsselwörter und Subthemen Sie Ihre Seite ausrichten wollen.

Zur Ermittlung der Nachfrage nutzen wir das Google AdWords Keyword Tool. Damit lassen sich die wichtigsten Schlagworte zu einem Thema hinsichtlich des durschschnittlichen monatlichen Suchvolumens untersuchen. Bei den Einstellungen des Tools sollte das Häkchen auf “Exakt” gesetzt sein.

Eine konkrete Zahl, nach der Sie eine Entscheidung für oder gegen ein Thema treffen sollten, gibt es nicht. Damit aber finanziell wirklich etwas herumkommt, müssen die wichtigsten Schlüsselwörter zusammengenommen auf mehrere tausend Suchanfragen kommen.

Beim Beispiel “Bergsteigen” ist das wahrlich kein Problem. Allein dieser Begriff kommt schon auf 2.400 Suchanfragen, “Bergtouren” auf 1.300, “wandern” gar auf 14.800.

Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Analyse des Suchvolumens vor allem solche Worte oder Phrasen zu verwenden, die potenzielle Besucher benutzen, um eine Lösung für Ihr Problem zu finden.

So wähle ich beispielsweise nicht nur das Schlagwort “Schwertkampf”, sondern gleichermaßen die Keywords “Schwertkampf lernen” und “Schwert kaufen”. Um Anregungen für diese grundlegenden Formulierungen zu finden, lohnt sich ein Blick auf entsprechende Foren und Hilfeseiten.

Tipp: Wenn Sie wissen möchten auf wie viele Besucher der Erstplatzierte in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) zu Ihrem Wunschbegriff kommt, können Sie das mit dem Market Samurai herausfinden.

Dieses Werkzeug erlaubt Ihnen eine umfassende Auswertung aller relevanten Daten, über die wir bereits gesprochen haben und noch sprechen werden. Einen guten Eindruck können Sie im folgenden Video meines Kollegen Sebastian Czypionka von bonek.de gewinnen.

Konkurrenz

Eine hohe Nachfrage heißt nicht automatisch, dass sich der Aufwand für den Aufbau einer neuen Affiliate-Seite auch lohnt. Ist der Wettbewerb nämlich gleichermaßen intensiv, wird es knifflig. Suchen Sie sich also nach Möglichkeit ein Thema, das nicht zu überlaufen ist. Umso einfacher und schneller werden Sie mit Ihrer Seite zur Top-Adresse avancieren.

So ist der Bereich Stressbewältigung und Work-Life-Balance zwar interessant und kommt auf ein annehmbares Suchvolumen, dafür wird die Konkurrenzsituation vom Keyword-Tool als hoch ausgewiesen. Eine Kombination zweier Themen oder die Abwandlung des ursprünglichen Themas kann hier Abhilfe schaffen. Zum Beispiel wird so aus der Stressbewältigung die Arbeitsplanung. Hier gibt es noch viele Begriffe, die nicht sehr umkämpft sind.

Tipp: Sehen Sie sich die stärksten Mitbewerber zum fraglichen Thema an. Je mehr Backlinks diese auf sich vereinen, desto schwerer werden Sie es haben, diese in den SERPs zu überholen. Analysieren können Sie diese mit dem Market Samurai oder backlinktest.com.

Marktwert

Hohes Suchvolumen und niedrige Konkurrenzdichte ergeben nicht automatisch einen attraktiven Markt. Wir müssen also noch herausfinden, ob die Zielgruppe überhaupt bereit ist, Geld für die Lösung Ihrer Probleme auszugeben. Einen guten Anhaltspunkt liefert auch hier das Keyword-Tool von Google.

Im eingeloggten Zustand werden dort die durchschnittlichen Klickpreise (CPC)  für eine Textanzeige präsentiert. Googles Werbenetzwerk wird häufig und viel von werbenden Unternehmen genutzt. Je höher die Preise liegen, desto mehr Geld ist in diesem Markt auch zu verdienen.

Letztlich kann und soll Ihnen dieser Wert nur eine Orientierung sein. Schließlich wollen wir eine Webseite für das Affiliate-Marketing und nicht für AdSense aufsetzen. Eine endgültige Entscheidung kann daher erst nach einer Untersuchung der angebotenen Partnerprogramme erfolgen, die kommende Woche im nächsten Teil dieser Artikelreihe stattfinden soll.

So geht es weiter

Die Analyse ist also immer noch nicht vollendet. Ich weiß, es gibt wirklich spannendere Aufgaben. Doch diese aufwändige und zeitintensive Themensuche ist definitiv vonnöten, wenn Sie dauerhaft stabile Umsätze mit Ihrem Affiliate-Projekt einfahren wollen.

Grundsätzlich lässt sich aber schon jetzt zusammenfassend definieren: Das ideale Thema Ihrer Affiliate-Seite erfreut sich einer hohen Nachfrage, einer niedrigen Zahl an Mitbewerbern, bringt viel Geld ein und ermöglicht Ihnen in irgendeiner Weise eine Beziehung zu Ihren Besuchern aufzubauen und deren Probleme zu lösen.

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