Warum 97 Prozent beim Geld verdienen im Internet scheitern

Von 100 Menschen, die mit dem Internet versuchen Geld zu verdienen, scheitern 97. Dieses wahrlich erschreckende Ergebnis wurde jüngst in einer aktuellen Umfrage meines Kollegen Matthias Brandmüller aufgedeckt.

Zu den Hintergründen erzähle ich Ihnen im Folgenden mehr.

Nur 3 von 100 Unternehmern verdienen wirklich Geld im Internet

Geld verdienen im Internet – so viele träumen davon, unzählige versuchen es, und sehr, sehr wenige Menschen schaffen es.

Gerade einmal drei Prozent von 100 befragten Unternehmern gehörten zu Letzteren in einer aktuellen Studie von Matthias Brandmüller, wie ich in einem Video von ihm heute erfahren durfte oder vielmehr musste.

Ich finde diese Zahl wirklich erschütternd niedrig, auch wenn ich sie nicht zum ersten Mal vernommen habe.

Ein ernüchterndes Ergebnis, das so leicht verbessert werden könnte, wenn die betreffenden Personen nicht wieder und wieder die gleichen Fehler machen würden.

Fehler, die eigentlich noch erschreckender sind. Ein kleines Beispiel aus dem Video:

Die erfolgreichen drei Prozent der befragten Online-Unternehmer konzentrieren sich auf all jene Bereiche ihres Geschäftes, die ganze 80 Prozent ihrer Einnahmen ausmachen.

Die übrigen 97 Prozent hingegen halten sich mit jenen Aufgaben auf, die gerade einmal 20 Prozent zu den Umsätzen beisteuern.

Die Ursachen und Ergebnisse der Umfrage

Möchten Sie mehr zu den Ergebnissen der Umfrage erfahren, sollten Sie sich dieses Video unbedingt ansehen. Ab Minute 6 legt Matthias alle seine Resultate offen und kommt zu einer überraschende Aussage.

Gehören Sie auch zu den Personen, die schon so einiges versucht haben, um im Internet Geld zu verdienen, aber es bisher einfach nicht so richtig geklappt hat?

Sie haben schon Unmengen an Geld für Internet Marketing ausgegeben, aber noch keinen Cent damit verdient?

Ab Minute 20 werden Ihnen die 4 Bereiche eines Onlinegeschäfts vorgestellt, die für 80 Prozent Ihres Erfolgs entscheidend sind.

4 Bereiche für 80 Prozent ihrer Einnahmen

Wenn Sie nur 5 Minuten Zeit haben, dann empfehle ich Ihnen noch heute das Video ab Minute 20 anzusehen und Ihnen wird es wie Schuppen von den Augen fallen warum nur so wenige Unternehmer im Internet erfolgreich sind.

Ersparen Sie sich die Fehler den Ihre Mitbewerber machen und verschwenden Sie nicht Ihre Kraft auf jene 4 Themen die nur 20 Prozent der Einnahmen ausmachen.

Konzentrieren Sie sich ab sofort auf die entscheidenden 80 Prozent und nutzen Sie die Tipps im Video von Matthias Brandmüller.

Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

P.S. Es gibt übrigens noch ein Überraschungsgeschenk am Ende des Videos. Was es ist verrate ich nicht Es soll ja schließlich eine Überraschung sein ;-)

Categories: Internet

Ideen und Märkte zur Produktvermarktung finden

Die Grundlagen erfolgreicher Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis, dem Affiliate-Marketing, habe ich Ihnen vor genau einer Woche an dieser Stelle vermittelt. In dieser und in den nächsten Wochen wird es nun deutlich praxisbezogener.

Wie im Auftaktartikel zur Serie angekündigt, werde ich Schritt für Schritt mit Ihnen gemeinsam eine neue Webseite ins Leben rufen, auf der ausschließlich Partnerprogramme für die reichlichen Einkünfte sorgen sollen. ;-)

Am Ende werden Sie mit all diesen Tipps, Tricks und Erfahrungen eine umfassende Anleitung an die Hand bekommen, mit denen Sie ohne weiteres eine eigene Affiliate-Seite aufsetzen und etablieren können.

Damit wir dieses Ziel auch erreichen, sollten wir natürlich ganz am Anfang beginnen. Bei der Ideenfindung, der Einschätzung des Marktes und den ersten Vorbereitungen für die neue Plattform zur Produktvermarktung.

Dieser Beitrag ist Teil der Artikelreihe Nicht nur für Goldsucher: Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis (Affiliate-Marketing).

Das ultimative Affiliate-Marketing beginnt mit einer Analyse

Tja, eine lukrative Idee lässt sich schwerlich einfach aus dem Hut zaubern. Das ist auch gar nicht nötig, stehen ambitionierten Online-Unternehmern und Webseitenbetreibern, die mit Affiliate-Marketing Geld verdienen wollen, doch einige Strategien zur Verfügung.

Anders als bei der Nischenseiten-Challenge vom Februar diesen Jahres, möchte ich diese für das neue Projekt auch anwenden. Vorab musste ich mir jedoch darüber klar werden, ob die neue Affiliate-Seite für eine einzelnes Produkt angelegt werden soll oder doch eher eine breiter gefasste Nische behandeln wird.

Auch wenn eine Produktseite einfacher und schneller umzusetzen wäre, habe ich mich letztlich doch für letzteren Weg entschieden.

Denn anders als die auf ein Produkt fokussierte Webseite, gibt mir eine Themenseite die Gelegenheit umfangreiche Informationen und Lösungen zu präsentieren. Also das, was Nutzer von Suchmaschinen konkret suchen.

Ja selbst im Affiliate-Marketing gilt die Devise des Content-Marketings, der wertvollen Inhalte.

Wer Mehrwert zu bieten hat, wird von Google und Webseitenbesuchern bevorzugt, wird zugleich durch Weiterempfehlungen unabhängiger von Suchmaschinen und erhält nebenbei die Möglichkeit eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen im Sinne der provisionsorientierten Kooperationsbasis anzubieten.

Kurzum: Ich verspreche mir von der angedachten Seite Hilfe und Lösungen für verzweifelte Menschen und eine langfristig stabile sowie lukrative Einnahmequelle.

Doch dafür braucht es immer noch eine Idee. ;-) Um diese zu finden, können Sie sich, wie bereits erwähnt, diverser Rezepte bedienen. Die gesamte Breite werde ich demnächst in einem separaten Artikel vorstellen. Heute sollen es nur zwei sein.

Strategie eins ist die Problemdefinition. Hierfür habe ich zehn ganz persönliche Schwachstellen, Themen und Herausforderungen festgehalten, die ich gerne ausmerzen beziehungsweise meistern würde.

Meine Probleme und Herausforderungen

  • Programmierung
  • Webdesign
  • Schwertkampf
  • mehr Leser
  • weniger Stress
  • mehr Freizeit
  • Fliegen lernen
  • Steuerrecht
  • Videomarketing
  • Bergsteigen

 

Mit diesen Themen kann ich mich besonders gut identifizieren. Die Kunst des Schwertkampfs finde ich beispielsweise sehr faszinierend und würde sie gerne beherrschen. Bessere Kenntnisse im Bereich der Programmierung wären wiederum sehr hilfreich für die Weiterentwicklung meiner Webseiten und damit meines Unternehmens.

Zugleich kann ich mit diesen persönlichen Interessen ein langfristiges und tiefergehendes Engagement für die neue Affiliate-Seite garantieren. Für Besucher und Leser sollten somit hochwertige Inhalte bereitgestellt werden können, da die Motivation natürlich besonders groß ist. Alternativ können Sie auch gerne Ihre eigenen Ängste festhalten oder Ihre Hobbies / Leidenschaften.

In jedem Fall ist diese Vorgehensweise sehr gut geeignet, da sich hier für beide Seiten Themen auftun, die emotional hoch aufgeladen sind. Damit ist eine tiefgehende Auseinandersetzung garantiert und die Wahrscheinlichkeit, das Produkte über Affiliate-Links abgesetzt werden, besonders hoch.

Eine Alternative zu dieser Methode stellt die Nutzung der Google-Suche dar. Hier kann man sich von den Vorschlägen der Suchmaschine inspirieren lassen und viele Anhaltspunkte für interessante Themen finden.

Geben Sie dafür einfach bestimmte Formulierungen wie die Folgenden in den Suchschlitz ein und Sie werden mit Sicherheit auf den einen oder anderen Punkt stoßen, mit dem Sie etwas anfangen können:

  • Was tun gegen
  • Wie werde ich
  • Wie kann man
  • Wie höre ich auf
  • Wie finde ich
  • Wie lerne ich
  • Wie bekomme ich
  • usw.

 

Tipp: Selbstverständlich können Sie sich eines Themas annehmen, das Ihnen persönlich nicht so liegt. Die nötigen Fachtexte können Sie sich beispielsweise bei Content.de einkaufen. In dem Wissen, dass viele meiner Leser kaum das nötige Geld dafür aufbringen können oder möchten, werde ich diesen Weg aber nicht weiter verfolgen.

Viel nützen alle diese Ideen indes nicht. Denn Sie müssen erst herausfinden, ob das angedachte Thema überhaupt einen einträglichen Markt hergibt. Schließlich soll über die Produktvermarktung Dritter Geld hereinkommen und die eingesetzte Arbeitszeit sich finanziell auszahlen.

Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie einige Faktoren in Augenschein nehmen. Es stellt sich die Frage wie leicht Sie mit Ihrer neuen Seite auf die vorderen Ränge in den Suchmaschinenergebnissen gelangen können.

Sie müssen Ihre Zielgruppe verstehen können, wie diese fühlt und denkt, wie Sie helfen und zugleich Geld verdienen können. Selbstverständlich darf auch eine Wettbewerbsanalyse nicht fehlen. Je nachdem wie groß der Wettbewerb ausfällt, ist es vielleicht besser eine Nische in dem untersuchten Thema aufzutun, die sich wesentlich leichter erobern lässt.

Suchvolumen

Zuallererst sollte natürlich die Nachfrage stimmen. Wer will schon eine Webseite aufbauen, die niemand lesen wird? An dieser Stelle müssen Sie sich entscheiden auf welche Schlüsselwörter und Subthemen Sie Ihre Seite ausrichten wollen.

Zur Ermittlung der Nachfrage nutzen wir das Google AdWords Keyword Tool. Damit lassen sich die wichtigsten Schlagworte zu einem Thema hinsichtlich des durschschnittlichen monatlichen Suchvolumens untersuchen. Bei den Einstellungen des Tools sollte das Häkchen auf “Exakt” gesetzt sein.

Eine konkrete Zahl, nach der Sie eine Entscheidung für oder gegen ein Thema treffen sollten, gibt es nicht. Damit aber finanziell wirklich etwas herumkommt, müssen die wichtigsten Schlüsselwörter zusammengenommen auf mehrere tausend Suchanfragen kommen.

Beim Beispiel “Bergsteigen” ist das wahrlich kein Problem. Allein dieser Begriff kommt schon auf 2.400 Suchanfragen, “Bergtouren” auf 1.300, “wandern” gar auf 14.800.

Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Analyse des Suchvolumens vor allem solche Worte oder Phrasen zu verwenden, die potenzielle Besucher benutzen, um eine Lösung für Ihr Problem zu finden.

So wähle ich beispielsweise nicht nur das Schlagwort “Schwertkampf”, sondern gleichermaßen die Keywords “Schwertkampf lernen” und “Schwert kaufen”. Um Anregungen für diese grundlegenden Formulierungen zu finden, lohnt sich ein Blick auf entsprechende Foren und Hilfeseiten.

Tipp: Wenn Sie wissen möchten auf wie viele Besucher der Erstplatzierte in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) zu Ihrem Wunschbegriff kommt, können Sie das mit dem Market Samurai herausfinden.

Dieses Werkzeug erlaubt Ihnen eine umfassende Auswertung aller relevanten Daten, über die wir bereits gesprochen haben und noch sprechen werden. Einen guten Eindruck können Sie im folgenden Video meines Kollegen Sebastian Czypionka von bonek.de gewinnen.

Konkurrenz

Eine hohe Nachfrage heißt nicht automatisch, dass sich der Aufwand für den Aufbau einer neuen Affiliate-Seite auch lohnt. Ist der Wettbewerb nämlich gleichermaßen intensiv, wird es knifflig. Suchen Sie sich also nach Möglichkeit ein Thema, das nicht zu überlaufen ist. Umso einfacher und schneller werden Sie mit Ihrer Seite zur Top-Adresse avancieren.

So ist der Bereich Stressbewältigung und Work-Life-Balance zwar interessant und kommt auf ein annehmbares Suchvolumen, dafür wird die Konkurrenzsituation vom Keyword-Tool als hoch ausgewiesen. Eine Kombination zweier Themen oder die Abwandlung des ursprünglichen Themas kann hier Abhilfe schaffen. Zum Beispiel wird so aus der Stressbewältigung die Arbeitsplanung. Hier gibt es noch viele Begriffe, die nicht sehr umkämpft sind.

Tipp: Sehen Sie sich die stärksten Mitbewerber zum fraglichen Thema an. Je mehr Backlinks diese auf sich vereinen, desto schwerer werden Sie es haben, diese in den SERPs zu überholen. Analysieren können Sie diese mit dem Market Samurai oder backlinktest.com.

Marktwert

Hohes Suchvolumen und niedrige Konkurrenzdichte ergeben nicht automatisch einen attraktiven Markt. Wir müssen also noch herausfinden, ob die Zielgruppe überhaupt bereit ist, Geld für die Lösung Ihrer Probleme auszugeben. Einen guten Anhaltspunkt liefert auch hier das Keyword-Tool von Google.

Im eingeloggten Zustand werden dort die durchschnittlichen Klickpreise (CPC)  für eine Textanzeige präsentiert. Googles Werbenetzwerk wird häufig und viel von werbenden Unternehmen genutzt. Je höher die Preise liegen, desto mehr Geld ist in diesem Markt auch zu verdienen.

Letztlich kann und soll Ihnen dieser Wert nur eine Orientierung sein. Schließlich wollen wir eine Webseite für das Affiliate-Marketing und nicht für AdSense aufsetzen. Eine endgültige Entscheidung kann daher erst nach einer Untersuchung der angebotenen Partnerprogramme erfolgen, die kommende Woche im nächsten Teil dieser Artikelreihe stattfinden soll.

So geht es weiter

Die Analyse ist also immer noch nicht vollendet. Ich weiß, es gibt wirklich spannendere Aufgaben. Doch diese aufwändige und zeitintensive Themensuche ist definitiv vonnöten, wenn Sie dauerhaft stabile Umsätze mit Ihrem Affiliate-Projekt einfahren wollen.

Grundsätzlich lässt sich aber schon jetzt zusammenfassend definieren: Das ideale Thema Ihrer Affiliate-Seite erfreut sich einer hohen Nachfrage, einer niedrigen Zahl an Mitbewerbern, bringt viel Geld ein und ermöglicht Ihnen in irgendeiner Weise eine Beziehung zu Ihren Besuchern aufzubauen und deren Probleme zu lösen.

Categories: Affiliate, Marketing

Direktmarketing: Kommunizieren um zu reüssieren

Hallo liebe Leser,

wenn Sie endlich Erfolg haben und Ihren Kunden Ihre Produkte verkaufen wollen, müssen Sie kommunizieren. Reden, erläutern, verdeutlichen und erklären.

Unter dem Gesichtspunkt der Vermarktung ist das nicht immer ganz einfach.

Eine stringende Auseinandersetzung mit dem Thema des Direktmarketings ist in diesem Zusammenhang sehr hilfreich und soll deshalb in diesem Artikel erfolgen.

Integriertes Direktmarketing ist der Garant für geringste Streuverluste

Direktmarketing kann sehr viel. Es ist heute als eigenständige, strategische Aufgabe zu erachten, die stimmig in die Markenbildung und in den Marketingmix einzubinden ist.

Auf das Direktmarketing fokussierte Full Service-Agenturen, die offline und online umfassend in Ihrem Erfolgssinne agieren, sind heutzutage unerlässlich.

Wie individuell und unternehmerisch im Direktmarketing vorzugehen ist, das “können” vor allem Spezialisten wie die RSM. kommunikations-marketing GmbH.

Nicht nur große Unternehmen, auch Selbständige, Freiberufler sowie die so genannten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und innovativen Start-ups sind heute auf ein systematisches Direktmarketing angewiesen.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Medien und Kommunikationsmöglichkeiten hat das Direktmarketing heute eine Vielzahl an Instrumenten mit einzubeziehen.

Diesbezüglich ist das Direktmarketing strategisch von Profis zu planen und umzusetzen, welche den Kernvorteil des Direktmarketing beziehungsweise “1zu1-Marketing”, nämlich sehr geringe bis keine Streuverluste, auf effiziente und konsequente Weise für Sie ausspielen.

Viele Möglichkeiten und Instrumente für Ihren Wettbewerbsvorteil

Waren es einst noch ausschließlich Werbebriefe und das E-Mail-Marketing, die die direkte Ansprache der Zielgruppe ermöglichten, so müssen Sie heute weitere Instrumente in den Direktmarketing-Mix integrieren.

Um sich effektiv von der Konkurrenz abzuheben, sind alle modernen Maßnahmen einzusetzen und dies nicht nur in quantitativer Hinsicht.

Es ist vor allem auf die ansprechende und professionelle Umsetzung Acht zu geben – wie etwa beim Design von Newslettern und Anzeigen.

Zu den essentiellen Arbeitsbausteinen im Direktmarketing zählen mittlerweile:

  • eine punktgenaue Analysephase als Basis für minimale Streuverluste (Zielgruppe, Markt, Unternehmen),
  • Strategieformulierung,
  • Instrumentenplanung (z.B. Mailings & Postwurfsendungen),
  • Newsletter & E-Mail-Marketing,
  • Direct-Response-Anzeigen,
  • gezieltes Geomarketing
  • sowie ein ganzheitliches CRM und Database Management (mitsamt Datamining und Scoring).

 

Eine kontinuierliche Erfolgskontrolle und Wirksamkeitsmessung ist für den langfristigen Erfolg ebenfalls notwendig.

Direkt kommunizieren heißt Kunden zu gewinnen und zu binden

Das Ziel im Direktmarketing heißt kurz formuliert: Mit individueller, direkter Ansprache und geringsten Streuverlusten neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden.

Die optimale Wirkung im Markt entfaltet das Direktmarketing, wenn es ähnlich einer zentralen Software im Unternehmen beständig und detailverliebt angepasst wird.

State of the Art Direktmarketing funktioniert auch für Selbständige und KMU längst nicht mehr ohne eine technische Datenbasis, die stets hinsichtlich der unternehmerischen sowie marktbezogenen Bedürfnisse optimiert wird.

Mit anderen Worten: Das Marketingziel “minimale Streuverluste” lässt sich in diesem Sinne nur über eine interne Umsetzung (Direktmarketing-Prozess) verwirklichen, die zugleich sehr geringe Reibungsverluste vorweist.

Categories: Marketing