Wie Sie Ihr Handy drahtlos aufladen können

Handy kabellos laden

Drahtloses Laden ist eine der am meisten nachgefragten Funktionen von Smartphone-Nutzern. IHS berichtete kürzlich, dass die Lieferungen von drahtlosen Stromempfängern im Jahr 2014 nur 55 Millionen Einheiten erreichten und sich im nächsten Jahr mehr als verdoppelten. Es ist leicht zu verstehen, warum: Das Smartphone einfach auf einem Ladepad zu platzieren und sich keine Sorgen um den Anschluss machen zu müssen, ist äußerst bequem, da es dem Benutzer erlaubt, das Aufladen ganz schnell zu vergessen und einfach den ganzen Tag über den voll geladenen Akku zu genießen.

Darüber hinaus stellen viele öffentliche Bereiche, wie z.B. Starbucks, ihren Kunden drahtlose Ladegeräte als zusätzlichen Service zur Verfügung. Der Hauptvorteil der öffentlichen drahtlosen Aufladung besteht darin, dass Benutzer vor böswilligen Angreifern geschützt sind, die normale USB-Ladegeräte so konfigurieren könnten, dass sie das Smartphone infizieren würden. Leider müssen viele Hersteller die drahtlose Ladetechnologie noch in ihre Geräte integrieren, darunter bekannte Marken wie Apple und Sony. Andere, wie z.B. Samsung und LG, bieten optionale Ersatz-Backplates an, die der Kunde gegen Aufpreis erwerben und einfach selbst installieren kann.

Dieser Artikel wird Ihnen helfen, die Vorteile dieser modernen Smartphone-Lademethode zu nutzen, egal welches Telefon Sie besitzen. Es gibt viele Aftermarket-Wireless-Lade-Optionen für fast jedes derzeit erhältliche Smartphone, und sie kosten nicht einmal eine Menge Geld. Denn drahtloses Laden ist nicht viel mehr als ein paar Spulen, die über ein Magnetfeld elektrischen Strom senden und empfangen.

Ein paar Worte der Warnung

Es sollte selbstverständlich sein, dass Sie besonders vorsichtig sein und alles vermeiden müssen, wovon Sie sich nicht sicher sind. Nicht alle kabellosen Ladesysteme und -lösungen sind miteinander kompatibel, daher sollten Sie immer alles überprüfen, um Schäden an Ihrem Gerät zu vermeiden. Allerdings gibt es wirklich keinen Grund, Angst zu haben, da alles sehr einfach und selbsterklärend ist.

Die Grundlagen des drahtlosen Ladens

Drahtloses Laden (auch induktives Laden genannt) ist keine neue Technologie. Tatsächlich wird es seit Anfang der 90er Jahre für chirurgisch implantierte Geräte verwendet, und das Konzept selbst geht auf Nikola Tesla und seine Experimente mit elektromagnetischen Feldern zurück. Wenn Sie sich entschieden haben, eine kabellose Ladematte auseinander zu nehmen, würden Sie feststellen, dass sie einen Stabmagneten mit einer Schleife aus gewickelten Drähten um sich herum verbirgt. Wenn elektrischer Strom durch diese Drähte fließt, erzeugt er ein elektromagnetisches Feld, das die Ladung auf benachbarte Geräte mit einer zweiten Induktionsspule übertragen kann. Das erzeugte Feld ist genauso sicher wie normale Radiowellen und hat keinerlei Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Aber seine geringe Stärke bedeutet, dass die meisten Ladegeräte nur über sehr kurze Distanzen funktionieren.

Aufgrund der in der Regel geringeren Ausgangsleistung der meisten kabellosen Ladegeräte können Sie tatsächlich dazu beitragen, die Lebensdauer des Akkus in Ihrem Smartphone zu verlängern. Moderne Smartphones verfügen über Lithium-Ionen-Akkus, die unabhängig von ihrer Kapazität jederzeit aufgeladen werden können. Dies ist absolut perfekt für viele schnelle Ladezyklen über den Tag mit kabellosen Ladematten an allen wichtigen Stellen. Das einzige wirkliche Negativ ist die geringere Energieumwandlungsrate. Im Vergleich zu physischen Kabeln können Sie damit rechnen, etwas mehr von der gleichen Menge an Batterieladung zu bezahlen. Glücklicherweise wird dies für die meisten Anwender kaum ein Problem sein, da die in Smartphones verwendeten Akkus eine relativ geringe Kapazität haben.

Das letzte, was zu beachten ist, ist die Kompatibilität zwischen drahtlosen Ladetechnologien verschiedener Hersteller. Der Qi-Standard ist heute der beliebteste und wird von Unternehmen wie Philips, Sanyo, Panasonic, Nokia und Samsung verwendet. Aber die Dinge könnten sich in wenigen Jahren ändern, da die PMA-Technologie von Powermat von Google unterstützt wird. Im Moment ist das Qi der richtige Weg.

Drahtloses Laden für Qi-zertifizierte Geräte

Wenn Sie ein Gerät besitzen, das bereits für die Verwendung mit der drahtlosen Qi-Ladetechnologie zertifiziert ist, können Sie sich glücklich schätzen. Einige gute Beispiele für solche Geräte sind das Samsung Galaxy S7, Samsung Galaxy S7 Edge, Nexus 4-7, Nokia Lumia 920, Nokia Lumia 1020 oder zum Beispiel Nokia Lumia 1520. Der beste Weg, das herauszufinden, ist ein Blick in Ihr Benutzerhandbuch oder eine schnelle Google-Suche, etwa wie man sein Handy kabellos laden kann.

Alles, was Sie tun müssen, ist ein kabelloses Ladepad zu kaufen, das Pad an eine normale Steckdose oder einen USB-Anschluss anzuschließen und schon können Sie loslegen. Eine solide Wahl ist das Samsung EP-PG920IBUGUS Wireless Charging Pad mit 2A Wandladegerät. Es wird mit einem hochwertigen 2A-Wandladegerät geliefert und wird mit einer 1-Jahres-Garantiekarte geliefert. Eine weitere großartige Option, besonders für diejenigen, die kein Gerät von Samsung besitzen, ist das Yootech Qi Wireless Charging Pad. Diese einfache, elegante, dreieckige schwarze Matte kommt mit lebenslanger Garantie und einem sehr attraktiven Preis. Last but not least ist anzumerken, dass Ikea, das beliebte schwedische Möbel- und Wohnaccessoires-Geschäft, eine ganze Reihe von Qi-fähigen Produkten anbietet, darunter auch eine Tisch-Lampe. Doch auch viele weitere Geräte können kabellos geladen werden, Apple etwa plant Gerüchten zufolge den Einbau der Qi-Technik in seine kabellosen Kopfhörer “AirPods” – auch viele weitere Kleingeräte, z.B. eine VR-Kamera wie etwa auf 360-Grad-Kamera24.de, wären eine sinnvolle Ergänzung für diese Technik.

Categories: Internet Tags: ,

7 Profi Tipps – Content-Marketing mit Mehrwert

Professionelles Content-Marketing zählt zu den Erfolgsformeln im Internet. Wenn du im Internet Besucher anziehen willst oder Geld verdienen möchtest, benötigst du fortlaufend attraktiven Content. Content-Marketing ist der direkte Weg zu mehr Besucher und steigert somit dein Umsatz. Mit nützlichen Inhalten lenkst du die Aufmerksamkeit auf dich und dein Angebot. Richtig genutzt besitzt Content-Marketing ein enormes Potenzial. Gleichzeitig setzt die Erstellung und Verbreitung von Inhalten, ob als Text oder Bild, bestimmte Fähigkeiten voraus. Je planvoller und umsichtiger du vorgehst, desto eher werden deine Beiträge gelesen, kommentiert und geteilt. Diese sieben Tipps helfen dir dabei, dich auf die entscheidenden Punkte zu konzentrieren.

1. Kluger Content ist auf den Leser ausgerichtet

Content-Marketing greift im besten Fall die Bedürfnisse der Besucher auf und erfüllt sie, ohne lange Umwege. Schreibe lieber mehr Artikel zu einem Thema, als alles in einem langen Text unterzubringen. Mehrere fundierte Artikel signalisieren nicht nur umfassende Informationen, sondern bieten dem Leser mehr Auswahlmöglichkeiten. So finden deine Besucher schneller das Gewünschte und können nach weiteren Artikeln stöbern. Dein Content sollte dabei stets zielführend sein und von der Überschrift bis zum letzten Satz thematisch relevant sein. Nur informative und nachvollziehbare Inhalte, die auf die Wünsche oder Probleme der Kunden konzentrieren, werden geschätzt und geteilt. Eine spannende Überschrift, eine aussagekräftige Einleitung, eine klare Gliederung und die Konzentration auf die Kernpunkte, wie auch die Einbindung des Lesers, sind die Schlüsselelemente für lesenswerten Content.

2. Packende Inhalte als Motor für dein Content-Marketing

Packenden Content zu produzieren ist viel leichter, wenn du im Vorfeld die wichtigsten Regeln einhältst, egal ob du einen Textbeitrag, eine Grafik oder ein Video erstellst. Damit dein Content gut ankommt und dir zu mehr Lesern oder Käufer verhilft, solltest du auf diese Punkte achten:

– Das Thema muss für deine Leser relevant sein.
– Dein Content konzentriert sich auf ein Thema.
– Deine Beiträge sind anschaulich und übersichtlich präsentiert.
– Keywords werden sinnvoll genutzt.

Deine Inhalte müssen die Erwartungen der Leser erfüllen. Ist das Thema sofort erkennbar? Ist dein Content auf das jeweilige Medium zugeschnitten? Social Media Postings eignen sich gut als Anlockmittel, während Blogartikel Themen ausführlich darstellen. Ein gutes Beispiel für erfolgreiches Online Marketing ist MegaMillions spielen und gewinnen auf https://www.onlinelottovergleich.de.

3. Wähle das optimale Content-Format

Content-Marketing verfolgt immer einen Zweck, aber welchen? Entscheide dich was du mit deinem Text, Video oder andere Formate erreichen möchtest. Erleichtere es deinen Interessenten dir zu folgen beziehungsweise die Botschaft zu verstehen, indem du die richtigen Signale setzt und passende Schlagwörter benutzt. Möchtest du mehr Besucher an dich binden durch hilfreiche Inhalte? Notiere dir dein Hauptanliegen zunächst in wenigen Stichwörtern. Das ist dein Grundgerüst für die Ausarbeitung. Welche Keywords kannst du als Anreiz verwenden? Wo liegt der Vorteil für deinen Besucher? Welche Informationen sind wichtig? Welches Content-Format transportiert deine Botschaft am besten? Wenn dein Anliegen erklärungsbedürftig ist, dann eignet sich zum Beispiel ein Ratgeber oder ein Video.

4. Bringe Abwechslung in dein Content

Du hast deinen eigenen Stil bei der Content-Erstellung, dennoch könntest du verschiedene Formate und Herangehensweisen wählen und dadurch deine Beiträge beleben. Wenn du bisher viele Texte geschrieben hast, dann versuche es mal mit visuelle Medien. Spannend ist auch ein Perspektivwechsel. Interviewe zum Beispiel einen Blogleser oder Blogger-Kollegen. Oder schreibe einen Artikel darüber, was du von anderen gelernt hast. Du könntest auch einen persönlichen Bericht über deine besten Fehler schreiben oder so etwas. Nutze auch ältere Artikel als Anregung für neuen Content.

5. Schöpfe deine Content-Marketing Möglichkeiten aus

Inhalte lassen sich herrlich verwandeln und für verschiedene Plattformen verwenden. Ausschnitte oder Zitate aus deinen Blogartikeln, Videos, Webinare eigenen sich für Tweets oder für Postings auf Facebook und Google+. Teile deine Content-Beiträge auf möglichst vielen Wegen. Poste aber nicht auf alle Plattformen den gleichen Text oder eine kurze Vorschau davon. Nutze unterschiedliche Auszüge oder Bilder als Lockmittel. Denke dir möglichst auch verschiedene Titel aus. Wiederhole die Bewerbung in regelmäßigen Abständen. Entwickele neue Content-Formate aus einem Artikel, wie zum Beispiel ein Schaubild oder ein Podcast aus einem Textbeitrag oder umgekehrt.

6. Texte, Bilder und Videos optimieren – Keywords, Links, Kommentare

Bevor du dein Content teilst, kümmere dich um die Optimierung. Dabei geht es nicht nur um die Auswahl und Platzierung von Keywords, sondern auch um das Verfassen von Metabeschreibungen und die Linkplatzierung. Du baust natürlich Links zu deinem Blog oder andere Beiträge ein, aber auch die Verlinkung auf die von dir genutzten Quellen darf nicht fehlen. Damit hast du eine indirekte Möglichkeit auf deine Beiträge aufmerksam zu machen. Denn die von dir verlinkten Personen bzw. Seiten werden sich wahrscheinlich deinen Content anschauen und gegebenenfalls empfehlen. Weiterhin kann es sich lohnen indirekt Werbung für dich und dein Blog zu machen. Dafür eignen sich Foren und Gruppen, an denen du dich beteiligst. Überhaupt ist der Austausch über Social Media wertvoll, um Beziehungen aufzubauen oder diese zu vertiefen

7. Content Marketing regelmäßig kontrollieren und optimieren

Wie wirkungsvoll dein Content-Marketing ist, zeigt sich bei der Erfolgsmessung mit Webanalyse-Tools zur Messung verschiedener Kennzahlen. Schnell kannst du erkennen welche Inhalte oder Content-Formen besonders oft angeklickt und geteilt wurden. Das liefert dir Hinweise für die zukünftige Produktion von Medieninhalten. Analysiere andererseits auch die Texte oder Videos, die nur wenig Klicks erhalten haben. Möglicherweise macht hier eine Optimierung oder eine komplette Überarbeitung Sinn, aber nur wenn das Thema generell Anklang findet.

Categories: Affiliate, Marketing, Sport

Casino Affiliate Programme

Das Kasinopartnerprogrammverzeichnis enthält alle Online Kasinopartnerprogramme, die für die Förderung von Online Kasinos weltweit verantwortlich sind. Jedes Partnerprogramm wird von unseren Experten überprüft und bewertet und nach unserem speziellen Bewertungssystem sortiert. Darüber hinaus bieten wir auch anderen Partnern die Möglichkeit, sich direkt hier anzumelden und von dem unvergleichlichen Ruf zu profitieren, den AskGamblers unter den Kasinopartnerprogrammen hat.

Was sind Affiliate-Programme?

Affiliate-Programme sind Unternehmen, die Affiliate-Marketing nutzen, um ihre Casinomarken weltweit zu bewerben. Folglich ist es sicher, zu sagen, dass der Erfolg eines Onlinekasinos groß vom Kasinopartnerprogramm und vom Verkehr abhängt, den sie senden.

Um genau zu sein, Affiliate-Marketing ist eine Art von Performance-basiertes Marketing, in dem ein Unternehmen belohnt ein oder mehrere Partner für jeden Besucher oder Kunden, die durch die Affiliate-Marketing-Bemühungen. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Modell von der Mehrheit in der Branche verwendet wird, hat es die Art und Weise geprägt, wie Casinos nach oben oder unten steigen.

Einige Online Marketer wählen die Casinos, die nur auf projizierten Profiten basieren, jedoch verwenden die meisten Kasinos’ Geschichten, um teilweise festzustellen, ob sie eine vertrauenswürdige Einrichtung sind, zum zu annoncieren. Da Affiliates auch die primäre Quelle der Vermittlung zwischen einem unzufriedenen Spieler und seinem Casino sind, sollten sie in der Lage sein, ihrer Marke zu vertrauen und zu ihr zu stehen.

Wie sind die Zahlungsmodalitäten?

Anstatt ihre eigenen Werbekampagnen durchzuführen, bieten die meisten Online-Casinos privaten Werbetreibenden Provisionen für das Senden von Traffic auf ihre Website an. Die meisten Casinos verwenden Umsatzanteile, um Partner zu bezahlen, aber einige entscheiden sich für ein Cost per Acquisition (CPA)-Modell.

Daher verdienen Affiliates eine Provision basierend auf ihrer Leistung, d.h. dem Gewinn, der durch den von ihnen gesendeten Traffic generiert wird. Die Provision wird am häufigsten auf der Grundlage des Nettoumsatzanteils berechnet, der durch Abzug von betrügerischen Transaktionen, Werbekosten und anderen Gebühren vom Bruttoumsatz berechnet wird.

Einige Affiliate-Programme haben eine negative Übertragungsrichtlinie, was bedeutet, dass der negative Saldo in Ihrem Affiliate-Programm auf den oder die folgenden Monate übertragen wird, bis er auf Null gesetzt wird. Wir empfehlen allen Affiliates, keine negativen Übertragungsprogramme zu suchen und jeden Monat “neu” zu beginnen.

Bei Affiliate-Programmen, die mehr als eine Marke repräsentieren, kann die Bündelung ein Nachteil sein, denn sie bedeutet, dass alle Spieler und die erwirtschafteten Einnahmen unter einem Dach zusammengefasst sind. Die beste Option ist, Affiliate-Programme ohne Bündelungspolitik zu wählen.

Was ist Sub-Affiliation?

Zusätzlich zu den Provisionen, die auf Verkäufen, Klicks oder Leads von ihrer eigenen Website basieren, können Affiliates auch eine Provision erhalten, die auf der Aktivität anderer Affiliates basiert, die sie auf die Händler-Website verweisen. Diese werden als Sub-Affiliate Deals bezeichnet.

Umfangreiche Liste der Affiliate-Programme

Für diejenigen, die an einem Partnerprogramm teilnehmen möchten, ist dies der perfekte Ort. Stöbern Sie durch, um einen neuen Partner zu finden, und da die Programme nach unserem ausgeklügelten Algorithmus sortiert sind, sollten Sie von vorne anfangen.

 

Categories: Affiliate, Marketing