Was hat man von der technischen Analyse?

Was bringt einem die technische Analyse?

Wenn man traden will, dann will man in der Regel auch Geld dazu verdienen, denn ansonsten würde man sich auch nicht damit beschäftigen, wenn man nicht die Intention dahinter hätte, auch etwas mehr damit zu machen und genau aus diesem Grund sollte man sich gerade am Anfang ein System schaffen, was auch wirklich funktioniert. Es macht keinen Sinn, wenn man einfach mal nach Lust und Laune tradet, da man dabei immer an seine Grenzen stoßen wird und auch der Markt an sich nicht mitspielen wird. Man kommt auch beim Geld verdienen nicht voran, da es immer etwas anderes ist. man muss dabei auch sagen, dass man schon eine Weile dabei sein muss, um zu verstehen zu können, wo man ansetzen sollte und wovon man auch die Finger lassen sollte, denn nur weil etwas auf dem Charter als einen angeblichen Trend angezeigt wird, dann bedeutet es noch lange nicht, dass es unbedingt ein Trend sein muss. Doch welcher Trading Indikator ist der Beste?

Es kann auch ein Zufall sein und vor allem, wenn man mit verschiedenen Währungsformen handelt, ist es wichtig, dass man selber noch mal einen blick über alles wirft, denn dann kann man sich auch wirklich sicher sein, ob etwas gut funktioniert, oder ob man lieber zu einem Traden greifen sollte. Es gibt viele verschiedene Trades und, wenn man sich zum Beispiel für das Kurzzeit Traden entscheidet, dann kann es sein, dass man jede Minute eine neue Möglichkeit bekommt sich ein Vermögen auf zu bauen. Bevor man jedoch zu dieser Art von Trading über geht, sollte  man sich noch selber überlegen wie man die ganze Sache angehen möchte und das kann komplett unterschiedlich sein. Es kann sein, dass Sie am Anfang noch nicht genau wissen, ob es sich um einen Trend handelt oder nicht, aber das lässt sich mit der technischen Analyse sehr einfach lösen. Alles, was Sie brauchen ist ein Charter. Sie finden diesen Charter  mittlerweile bei so gut wie jedem Broker, da die Broker selber diesen zur Verfügung stellen und, wenn das nicht der Fall ist, dann kann man sich diesen auch ganz einfach als Tool im Internet herunter laden. In der Regel sollte dieser Charta auch kostenlos sein. Sie wollen beim Traden erstmal einen guten Einstieg finden und genau deswegen sollten Sie erst mal schauen, wo man gut einsteigen kann. Sie nehmen sich also einfach einen bestimmten Bereich und untersuchen diesen dann genau. Der Charter zeigt Ihnen dann, was diese verschiedenen Schwankungen zu bedeuten haben, denn das kann man selber am Anfang noch nicht wissen. Mit Charts erfolgreich traden können Sie mit einer Vielzahl von Brokern. Unser Tipp 365. Direkt zum Test >>

Wie sollte man mit diesen Schwankungen umgehen?

Das kommt ganz darauf an mit was Sie traden wollen. Wenn es sich dabei um eine Form handelt, wo Sie schnell entscheiden müssen, dann sollten Sie den Markt sowie in und auswendig kennen und dann macht es auch keinen großen Sinn, dass Sie einen Charter benutzen. Der Charter alleine reicht in den meisten Fällen, aber nicht aus. Gerade wenn man mit Währungsreformen handeln will, ist es wichtig, dass man immer wieder auch selber ein Auge darauf wirft und auch sich mal die Börsennachrichten anschaut. Vielleicht machen das so viele Menschen nicht so gerne, aber man wird bemerken, dass man dadurch ein viel besseres Vorwissen hat und somit auch viel bessere und klarer entscheidungen treffen kann.

Ein Trend, der auf dem Charter wie ein Trend aussieht, muss es nämlich noch lange nicht sein. Wenn man diese Form, jedoch in der Vergangenheit schon oft so gesehen hat, dann kann man davon ausgehen, dass es einer ist. Wenn man schon ein bisschen länger dabei ist, dann kann man das super einfach und schnell heraus finden und wird auch heraus finden, dass man nicht mehr solche Schwierigkeiten damit haben wird den Markt zu verstehen und heraus zu finden, ob man auf diesen Trend setzen soll oder nicht, denn das kommt sehr oft mit Erfahrung und diese muss man erst mal im Trading sammeln, bevor man heraus finden kann, ob man wirklich traden kann, oder nicht. Die technische  Analyse soll Ihnen nur einen Überblick über die verschiedene Möglichkeiten geben, die Sie haben, aber es ist noch lange kein völliger Ersatz dafür, dass Sie einfach alles machen können und damit dann beim Traden gewinnen, denn die Trader unserer heutigen Zeit zeigen, dass es momentan nur noch darauf ankommt, dass man seine eigenen Fähigkeiten weiter entwickelt, denn dadurch wird man es ganz unabhängig von den ganzen Tools und Werkzeugen, die man in der Traderszene bekommt, es schaffen sich ein tolles Repertoire an Fähigkeiten zusammen zu stellen und ist nicht mehr so abhängig. Wir empfehlen 888. Zum Test >>

Categories: Trading

Mit Schreiben Geld verdienen – was geht und wie es geht!

Mit Schreiben Geld verdienen – viele Menschen hegen diesen Traum. Nur wenige haben sich diesen bisher erfüllt oder erfüllen können. Und das obwohl das Web 2.0 es uns so leicht wie niemals zuvor macht. Auch, weil viele einfach nicht wissen, wie sie ihren Traum verwirklichen sollen, weil sie sich der gebotenen Möglichkeiten nicht bewusst sind.

Wenn Sie zu jenen Menschen gehören, die gerne mit dem Schreiben Geld verdienen würden, sollten Sie unbedingt weiterlesen. Im Folgenden gebe ich Ihnen die wichtigsten Grundlagen zum Thema und zeige Ihnen Wege auf, die Sie in die Lage versetzen werden, Ihren Traum zu erfüllen.

Mit dem Schreiben Geld verdienen

Ödet Sie Ihr Angestellten-Dasein einfach nur noch an? Würden Sie viel lieber kreativ werden, Ihre Gedanken und Geschichten zu Papier bringen und mit schreiben Geld verdienen? Was hindert Sie daran dies einfach zu tun? Ist es die Angst vor einem Scheitern? Die Furcht vor den Reaktionen Ihres sozialen Umfeldes oder wieder einmal das liebe Geld?

Wie auch immer Ihre Antwort ausfällt, ich lasse sie nicht gelten! Denn sie ist doch nur eine Ausrede.

Scheitern kann man immer. Wenn sich der eigene Traum nicht erfüllen sollte, dann ist das Pech, aber kein Grund es nicht wenigstens versucht zu haben. Familie, Freunde und Kollegen mögen Sie für Ihren Traum vielleicht verhöhnen und verspotten, kritisieren und für völlig bescheuert halten.

Und? Sollen Sie doch! Sie sind in erster Linie nur sich selbst Rechenschaft schuldig. Machen Sie Ihren Liebsten deutlich, wie wichtig Ihnen Ihr Traum ist und Sie nur weniges glücklicher machen könnte, als die Erfüllung Ihres Zieles mit dem Schreiben Geld zu verdienen.

Sollten Sie wiederum auf die Einkünfte aus Ihrem Job nicht verzichten können, ist das nicht weiter dramatisch. Schließlich kann man sich auch im Nebenberuf seine neue Karriere Schritt für Schritt aufbauen.

Neue Publikationsformen und Vermarktungsmöglichkeiten

Die Chancen auf Erfüllung Ihres Traums stehen heutzutage jedenfalls besser als jemals zuvor. Diverse Publikationsformen und Vermarktungsmöglichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren neu herausgebildet und ermöglichen es auch Menschen ohne journalistische Ausbildung, frei vom Gutdünken von Verlegern und Redakteuren zu agieren, schreiben und Geld zu verdienen.

Das Ihr Traum keiner bleiben muss, zeigt meine eigene Geschichte. Als ich im Januar 2010 erstmals einen Text via Suite101.de im Internet publizierte, hatte ich zwar darauf gehofft aber niemals ernsthaft daran geglaubt, dass ich heute meinen Lebensunterhalt durch Online-Publikationen bestreiten, mit schreiben Geld verdienen würde.

Träume sind dazu da, um sie sich zu erfüllen!

Der Möglichkeiten mit dem Schreiben Geld zu verdienen gibt es jedenfalls viele. Angefangen bei Online-Magazinen und Blogs über E-Books und Dienstleistungen bis hin zum klassischen Buch- und Verlagsgeschäft, ist für ziemlich jeden Freund des geschriebenen Wortes etwas dabei:

Online-Magazine

Online-Magazine trumpfen in erster Linie durch vergleichsweise geringe Einstiegsbarrieren auf. Wer bei Suite101.de, Pagewizz und Konsorten mitmischen will, braucht sich nur anzumelden, Entwürfe einzureichen oder kann sofort mit dem Verfassen eines ersten Beitrags loslegen.

Reich wird man mit solchen Portalen nicht. Selbst für ein Taschengeld braucht es viele Artikel. In lukrativen Nischen kommt natürlich mehr herum. Aber nicht viel, da ja die Betreiber der Portale ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Nichtsdestotrotz erfüllen Online-Magazine Ihren Zweck.

So können Sie hier ohne großen Aufwand eruieren, was bei Lesern ankommt und wie es um Ihre Schreibfertigkeiten steht. Sie lernen wie es ist regelmäßig zu schreiben und können für den “Ernstfall” proben.

Davon abgesehen gibt es viele Autoren, die sich durch Ihre Veröffentlichungen auf den Plattformen solcher Online-Magazine einen Namen machen, Auftraggeber und Jobs für sich gewinnen können.

Tipp: Wagen Sie den Sprung ins Wasser und versuchen Sie sich als Autor für ein Online-Magazin. Die Erfahrungen, die Sie dort sammeln, sind überaus wertvoll.

Blogs

Schreiben und Geld verdienen – diese beiden Ziele lassen sich in Form eines Blogs sehr gut vereinbaren. Selbständig 2.0 ist ein gutes Beispiel dafür. Hier stehen die monatlichen Einnahmen mittlerweile bei 1.500 Euro.

Es hat viel Arbeit und Zeit gekostet um so weit zu kommen, das will ich nicht verschweigen oder gar schönreden. Lohnenswert ist es allemal. Wer das Bloggen richtig angeht, kann sich mit der Zeit ein wertvolles Artikelportfolio aufbauen. Der Nutzen ist vielfach.

So können Sie sich auf diese Weise als Experte für Ihr Themengebiet etablieren. Nebenbei wird Ihr Blog immer wertvoller. Da Ihre Präsenz im Idealfall in den Suchergebnissen von Google und Co. immer weiter wächst, die Leserzahlen steigen, Textanzeigen von AdSense, Affiliate-Links oder Werbebuchungen mehr Geld einbringen.

Aufeinander aufbauende Blogbeiträge und Artikelreihen können wiederum als Grundlage für E-Books genutzt werden. Diese bringen nicht nur weitere Einnahmen, vielmehr können sie auch zur Erschließung weiterer Blogleser dienen.

Tipp: Zum Geld verdienen mit Blogs sind hier schon viele Artikel erschienen. Grundlegende Informationen erhalten Sie in der Beitragsreihe zum Thema. Wenn Sie es gerne kompakter oder ausführlicher hätten, können Sie sich auch gerne das E-Book zur Serie “Blogverdienst” oder das hervorragende Werk meines Kollegen Michael Firnkes “Blog Boosting” bestellen.

E-Books

Online-Magazine und Blogs sind zugegebenermaßen nicht die besten Anlaufstellen um fantastische Geschichten und herzergreifende Gedichte gewinnbringend an die Frau und den Mann zu bringen. E-Books eignen sich hierfür viel besser.

Amazons Kindle-Shop, Apples iBook-Store und viele weitere Plattformen haben den “Indies”, den freien, unabhängigen Autoren eine unschätzbar wertvolle Gelegenheit an die Hand gegeben, die es auch Ihnen erlaubt Ihre Geschichten oder Ihr Fachwissen aufzuschreiben und damit Geld zu verdienen.

Auch Unbekannte haben dadurch die Möglichkeit über Nacht zum gefeierten Bestellerautor aufzusteigen, wie “Der Bücherprinz” Ruprecht Frieling in seinem E-Book “WIE MAN ERFOLGREICH E-BOOKS VERKAUFT. Exklusivinterviews mit Top-Autoren” festhällt.

Der Regelfall ist dies natürlich nicht. Und wer sich nicht zu vermarkten versteht, wird es wirklich schwer haben. Zumal immer mehr Menschen sich in diesem Geschäft versuchen. Aufwändig ist es allemal.

Bequemer ist da der Weg, den viele Internetmarketer mit eigens aufgesetzten Verkaufsseiten gehen.

Tipp: Einen Erfahrungsbericht einer Quereinsteigerin, die sich in diesem Jahr selbständig gemacht hat und nun mit schreiben Geld verdient, erhalten Sie in diesem Artikel meiner geschätzten Kollegen Kirsten Wendt. Eine ausführliche Anleitung zum Verkauf von E-Books auf Amazon erhalten Sie wiederum von Ruprecht Frieling in diesem Werk.

Dienstleistungen

Blogs und E-Books bringen nur wirklich dann Geld ein, wenn man sich auch darauf versteht, diese zu vermarkten. Es braucht viel Arbeit und Zeit, um sich dort zu etablieren und ein stabiles Einkommen zu erwirtschaften.

Falls Sie sich dies nicht antun wollen beziehungsweise können oder wenn Sie zu jenen Menschen gehören, die gar nicht mit ihren Texten in Verbindung gebracht werden dürfen, sondern einfach nur schreiben und Geld verdienen wollen, können Sie als Dienstleister tätig werden.

Auch als freier Texter kann man sich ein ansehnliches Einkommen erwirtschaften. Pressemitteilungen, Blogtexte, Werbetexte, Verkaufstexte, Übersetzungen werden Tag für Tag mannigfach eingekauft. Auf Portalen wie Content.de und Textbroker.de werden Sie mit unzähligen Auftraggebern zusammengebracht und können sich Ihre Aufträge aussuchen.

Einfach haben Sie es hier dennoch nicht. Die Vergütung fällt nämlich vergleichsweise bescheiden aus. Wenn Sie doch etwas mehr Ressourcen in die Vermarktung stecken wollen, können Sie eine unabhängige Agentur für Textdienstleistungen aufbauen und deutlich bessere Löhne einfordern. Bei dieser Mission ist ein gut laufender Blog freilich eine große Hilfe.

Ich selbst durfte mich in den vergangenen Monaten einer stetig wachsenden Anzahl an Aufträgen erfreuen, obwohl meine Vermarktungsaktivitäten sich nur auf meine Blogs beschränken.

Tipp: Schon vor zwei Jahren habe ich mich der Situation und den Möglichkeiten für Texter gewidmet. Über das Geld verdienen als Texter, wie auch der Auftragsakquise.

Zeitungen, Magazine und Bücher

Der klassische Journalismus, die Arbeit für Zeitungen und Magazine, ist und bleibt für viele Menschen, die schreibend Geld verdienen wollen, ein erstrebenswertes Ziel. Der Wunsch für ein renommiertes Blatt zu arbeiten ist weit verbreitet. Tatsächlich sind Quereinsteiger in diesem Metier keine Seltenheit.

Ohne Weiteres gelangt man hingegen nicht an Aufträge, geschweige denn an eine Festanstellung. Ohne konsequente Eigenvermarktung ist hier ebenfalls nicht viel zu erreichen. Die vorher genannten Möglichkeiten zum Schreiben und Geld verdienen sind hierfür eine gute Grundlage.

Das Knüpfen von Kontakten zu Redakteuren und Verlagsverantwortlichen via Xing, LinkedIn oder über Rezensionen ist nicht weniger hilfreich. Besonders wenn Sie den Traum von einem eigenen Buch hegen, das Sie Ihren Händen halten wollen. Es ist ein mächtiger Traum, der viele Menschen Dummheiten begehen lässt.

Sie wenden sich an zwielichtige “Verlage” und zahlen Geld dafür, damit diese Ihr Buch herausgeben. Lassen Sie sich nicht auf solche Abzockereien ein! Es gibt viele ehrliche Verlage da draußen, die auf gute Stoffe warten und diese verlegen wollen.

Tipp: Ein professionelles Auftreten ist das A und O für erfolgreiche Publikationen jeder Art. Michael Firnkes hat mit “Professionelle Webtexte: Handbuch für Selbstständige und Unternehmer” ein sehr interessantes Buch zum Thema geschrieben.

Categories: Marketing

Von Copycats und erfolgreichen Gründungen

Gut kopiert ist halb gewonnen. Frei nach diesem Motto agieren viele Existenzgründer. Es braucht nicht immer eigener Innovationen um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, wie die berühmt-berüchtigten Samwer-Brüder regelmäßig unter Beweis stellen.

Mehr dazu im Folgenden. Existenzgründung mit Copycats

Seien wir ehrlich: Selbst in der hochgelobten, vor kreativer Energie sprühenden Startup-Szene sind wirkliche Neuerungen überaus selten. Warum auch?

Man braucht das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden, um ein erfolgreiches Unternehmen auf die Beine zu stellen. Schon kleine Veränderungen eines etablierten Geschäftskonzeptes genügen dafür.

Selbst die  Eins-zu-eins-Übernahme bewährter Ideen ist kein Verbrechen. Vielmehr ist die Gründung solcher geklonter Unternehmen, die sogenannten Copycats, gängige Praxis in allen Branchen und Bereichen.

So mancher kristisiert dieses Vorgehen scharf und bemängelt, dass diese hierzulande viel zu häufig geschehe. Stattdessen solle man sich doch ein Beispiel an der US-amerikanischen Gründerszene nehmen.

Als ob man auf der anderen Seite des Atlantiks keine Marktbeobachtung betreiben und sich inspirieren lassen würde. ;-)

Nein, Copycats gibt es überall und wesentlich länger als jeder einzelne von uns hier auf Erden wandelt. Die Märkte sind groß genug für mehrere Mitbewerber und die Gründungen auf Basis der Konzepte-Klonung erweisen sich schlicht und ergreifend als vorteilhaft sowie besonders erfolgreich.

Die Vorteile der Konzeptklonung

Die mühselige und schwierige Ideenfindung fällt weg. Das bedeutet nicht nur weniger Aufwand sondern spart enorm viel Zeit.

Die eigentliche Umsetzung kann deutlich früher und schneller erfolgen. Und natürlich auch leichter, da Technik sowie Logistik sich bereits bewährt haben und übernommen werden können.

Versierte Fachleute für die Realisierung zu finden, ist nicht sonderlich schwer. Ein weiterer Vorteil: Es lassen sich ohne weiteres aussagekräftige Rückschlüsse für das zu erwartende Potenzial ziehen, die Investitionshöhe leichter abschätzen.

Klingt nach einem idealen Konzept für Existenzgründer, oder?

Wenn Sie dieses Thema interessant finden, sollten Sie ein Auge auf die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL werfen. Das Online-Magazin der Plattform Internethandel.de widmet sich in der Titelreportage genau diesem Thema.

Erläutert wird hier das Prinzip und die Definition einer Copycat, bekannte Beispiele aus der Praxis vorgestellt und noch umfassender auf die Vorteile eingegangen, die das Konzept mit sich bringt.

Natürlich wird auch das Gründungsmodell ausführlich erläutert und aufgezeigt, wie man bei der Gründung einer erfolgreichen Copycat vorgehen sollte.

Weitere Themen: Xing, DaWanda, ACTA, Ladezeiten

Die Titelreportage ist längst nicht alles, was uns die Redakteure des Magazins in diesem Monat zu bieten haben. So wird unter anderem das Business-Netzwerk XING vorgestellt.

Gespickt mit allerlei Praxiswissen erfahren Sie in diesem Beitrag wissenswertes und hilfreiches zum erfolgreichen Einstieg, zur strategische Kundengewinnung und dem systematischen Aufbau von Geschäftskontakten über die Plattform.

Der regelmäßige Bericht aus der Startup-Szene kommt dieses Mal aus der Gründerhauptstadt Berlin. Ein interessantes und anregendes Portrait über DaWanda. Der Marktplatz für Selbstgemachtes wurde 2006 gegründet und gehört längst zu den festen Größen im deutschen Online-Handel.

Die aktuelle Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA 2012) ist ein weiteres Thema dieser Ausgabe. Im Fokus stehen hier die Vielbesteller im Online-Handel.

INTERNETHANDEL stellt die Ergebnisse der Studie vor und gibt darüber hinaus fünf schnell umsetzbare Praxistipps für die erfolgreiche Bindung von Vielbestellern an Ihren Webshop.

Komplettiert wird das Heft mit einem Artikel zum Thema Cloud Computing im Online-Handel und der Frage nach der rechtlichen Situation und dem Datenschutz.

Hinzu kommt ein Tutorial zu den Ladezeiten von Internetseiten. Die sind bekanntermaßen wichtig für das Ranking in den Suchergebnissen von Google – je schneller, desto besser. Wie Sie diese optimieren können, wird Ihnen hier in leicht verständlicher Form vermittelt.

Categories: Uncategorized

Warum sich Menschen selbständig machen

Nicht das Geld, sondern die Möglichkeit zur Verwirklichung eigener Vostellungen und der Spaß sind es, die Menschen dazu veranlasst den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.

Diesen Schluss lässt zumindest eine Umfrage auf Facebook zu, die ich Mitte Oktober auf der Facebook-Fanseite von Selbständig 2.0 zur Frage “warum sich Menschen selbständig machen” initiiert habe.

Mehr dazu natürlich im Folgenden.

Darum machen sich Menschen selbständig

Ja, wer hätte das gedacht? Geld spielt bei der Entscheidung für oder gegen eine selbständige Tätigkeit nur eine untergeordnete Rolle, eigentlich gar keine.

Zumindest, wenn man den Teilmehmern besagter Umfrage mit dem Titel “Warum habt Ihr Euch selbständig gemacht oder beabsichtigt dies zu tun?” glauben schenken darf, und ich sehe keinen Grund, dies nicht zu tun.

Nur Wenige tauschen wohl die trügerische Sicherheit eines Angestellten-Daseins gegen die wilden Fahrwasser der Selbständigkeit in der Erwartung auf ein steigendes Einkommen ein.

Angesichts der Tatsache, dass die berufliche Selbständigkeit im europaweiten Vergleich hierzulande mit am unbeliebtesten ist, wird dieses Resultat nur umso interessanter.

Tatsächlich förderte die kleine aber feine Evaluation unter den Facebook-Fans dieses Blogs und deren Freunden, unter Selbständigen und Freiberuflern verschiedenster Couleur einige erstaunliche Antworten und Ergebnisse zu Tage.

Warum sich Menschen selbständig machen

Fragen und Antworten zur Entscheidung für eine Selbständigkeit

Insgesamt 448 Personen haben laut Facebook die Umfrage in Augenschein genommen, 46 die Frage beantwortet. Insgesamt 98 Stimmen wurden dabei vergeben. Nur eine entfiel auf die Antwortmöglichkeit “Wegen der Aussicht auf ein höheres Einkommen”.

24 Stimmen entfielen hingegen auf die Optionen “Weil ich meine eigenen Konzepte und Methoden verwirklichen kann” beziehungsweise “Ich hoffe mich damit selbst zu verwirklichen”.

Eine größere Unabhängigkeit und mehr Lebensqualität steht für viele der Befragten ebenso im Vordergrund. So fanden die Antworten “Weil die Unabhängigkleit gut tut” mit 13 Stimmen und “Weil ich endlich mein eigener Chef sein darf” mit 7 Stimmen ebenfalls regen Zuspruch.

Wie eingangs beschrieben ist der Spaß an der Sache ein überaus gewichtiger Grund. 17 Stimmen kamen für die entsprechende Option zusammen. Manchen reizt auch einfach die Herausforderung und andere bevorzugen die Selbständigkeit aufgrund des abwechslungsreichen Alltags und der hohen Flexibilität.

Emotionale und logistische Schwierigkeiten spielten bei der Entscheidung für eine selbständige Tätigkeit eine vergleichsweise kleine Rolle. Kaum Anstellungen in der erwählten Branche und ortsunabhängiges Arbeiten kamen auf insgesamt 3 Stimmen.

Rückschlüsse aus diesen Ergebnissen zu ziehen, ist ohne weitere Details natürlich sehr gewagt, zumal diese Umfrage nicht als repräsentativ gelten kann. Nichtsdetotrotz möchte ich es gerne versuchen.

Welche Entwicklungen und Umstände lassen sich aus den Resultaten dieser kleinen Studie also nachvollziehen und erschließen?

Neben Eigenmotivation ist auch Kreativität ein Grund für die berufliche Unabhängigkeit

Menschen, die beruflich neu durchstarten möchten und dazu den Weg in die Selbstständigkeit wählen, haben unterschiedliche Motive.

Diese können in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung begründet sein, oder aber durch den Wunsch ausgelöst werden, unabhängig arbeiten zu können.

Die häufigste Begründung, warum sich Menschen selbständig machen, ist die, dass man seine eigene Kreativität und seine eigenen Konzepte umsetzen möchte.

Dazu kommt der Anspruch, dass man in seiner beruflichen Tätigkeit Erfüllung finden und einfach Spaß am Job haben möchte. Dies sehen viele nur dann verwirklicht, wenn sie eigenständig und vor allem eigenverantwortlich arbeiten können.

Unzufriedenheit mit Arbeitsbedingungen bzw. dem Chef können ebenso Auslöser sein

Nicht nur die berufliche Unabhängigkeit sehen viele als Grund für eine selbstständige Tätigkeit, auch das Gefühl, sein eigener Chef zu sein, überzeugt.

Dabei muss klar sein, dass man damit nicht nur Eigenbestimmung über seine Tätigkeit erreicht, sondern auch die entsprechende Verantwortung übernehmen muss.

Wer seine Zukunft selbst gestalten möchte, ohne von einem Arbeitgeber und Chef abhängig zu sein, ist gut beraten, sich beruflich selbstständig zu machen. Auch wenn einigen dann noch die Herausforderung reicht, ob man auch ohne Abhängigkeit von einem Dienstgeber sein Leben bestreiten kann, ist doch die Tendenz, sich aus diesem Grund in die Selbstständigkeit zu wagen, eher gering.

Im Gegensatz dazu mehr empfinden ihre derzeitige Tätigkeit als Ausbeutung seitens des Unternehmen, weshalb eine Selbstständigkeit als Lösung empfunden wird.

Im direkten Vergleich mit der Untersuchung “Zukunft Selbständigkeit” des Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Direktvertriebsorganisation Amway aus dem Jahr 2009 sind Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit wohl tatsächlich Hauptantrieb für einen Großteil der Gründungswilligen zum selbständig machen.

Ist dies Ausdruck einer Gesellschaft, in der das Individuum über allem anderen steht, der Einzelne wichtiger als die Gemeinschaft ist? Schon möglich!

Gewisse Berufssparten fördern Selbstständigkeit

Gerade in der Sparte der freiberuflich Tätigen, gibt es vermehrt Tendenzen auf berufliche Selbstständigkeit, die nicht immer ganz freiwillig umgesetzt wird.

Gerade in kreativen Berufen ist die Wahrscheinlichkeit einer fixen Anstellung eher gering, weshalb hier viele zur beruflichen Unabhängigkeit quasi verpflichtet werden. Geographische Unabhängigkeit wird hingegen positiv empfunden und kann auch ein entscheidender Vorteil sein.

Die Unabhängigkeit betrifft also sowohl örtliche Gegebenheiten als auch zeitliche Parameter. Wer eher ein Nachtmensch ist und sich mit Vorschriften und geregelten Arbeitszeiten schwer tut, ist mit einer beruflichen Selbstständigkeit zwar gut beraten, muss aber auch eine gehörige Portion Konsequenz aufbringen, um sich diese Freiheit auch finanziell leisten zu können.

Chefs haben Verantwortung und Führungseigenschaften

Manch einer, der sich beruflich selbstständig macht, wird bei wirtschaftlichem Erfolg Mitarbeiter benötigen.

Gerade diese Herausforderung, nicht nur für sich selbst verantwortlich zu sein, sondern auch Angestellte zu beschäftigen, macht für einige eine selbstständige Tätigkeit erstrebenswert. Auch wenn diese Herausforderung eine ganz besondere ist, so muss sie doch genau hinterfragt werden, denn ein guter Chef trägt auch die Bürde, für seine Mitarbeiter Verpflichtungen eingehen zu müssen.

Neben der ausreichenden Beschäftigung für seine Angestellten muss auch die finanzielle Seite geregelt sein, was bei schwankender Wirtschaftslage eine besondere Herausforderung sein kann, sodass dieser Schritt überlegt sein sollte.

Eine höhere Lebenszufriedenheit scheint auf jeden Fall das Ergebnis der getroffenen Entscheidung pro selbständig machen zu sein, wie neueste Studien zeigen.

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Was ist eine Wettquote?

Was ist eine Wettquote bzw. eine Quote?

Wenn man sich eine Weile mit Sportwetten beschäftigt, wird man nicht darum her kommen  sich mit Quoten auseinander zu setzen. Die Wettquoten sind sehr wichtig, sodass man eine ausführliche Analyse anstellen kann, um die besten Ergebnisse zu bekommen. Es wichtig, dass man immer wieder Statistiken darüber führt, damit man die besten Ergebnisse beim Sportwetten bekommen kann.

Eine ausführliche Analyse ist also sehr wichtig, sodass man auch am Anfang schon ein Erfolgserlebnis hat. Wer sich das Ziel setzt, von heute zu morgen zum Millionär zu werden, wird enttäuscht sein, wenn es nicht direkt funktioniert. Versuchen Sie sich also kleine Ziele zu setzen, damit Sie sich selber nicht überfordern und damit mehr beim Sportwetten herausholen können. Sie werden bemerken, dass das Ganze viel stressfreier angehen, und noch viel schneller und einfacher die Wettquoten verstehen. Die Wettquotenansichten überhaupt nicht kompliziert, wenn man sich ein bisschen länger mit dem Thema auseinandersetzt. Sie müssen versuchen sich etwa mit den Positionen auseinanderzusetzen und die ganze Theorie zu verstehen. Auch wenn die ganzen Thema müssen trocken sein können bzw. nicht allzu praktisch sind. Versuchen gewisse ausdauernde City mitzunehmen, dass man auf den Wettquoten anfangen kann. Sie werden bemerken, dass es viel schneller und einfacher vorankommen wird, wenn sich ein bisschen mit dem Thema Wettquoten auseinandersetzen. Die besten Quoten finden Sie auf www.sportwetten-online.com. Hier gib es ein Tool mit immer aktuellen Informationen.

Warum sind Wettquoten beim Sportwetten so wichtig?

Doch was Wettquoten nun aus? Warum man überhaupt um Wettquoten zurückgreifen, um richtig zu wetten? Es gibt endlich viele verschiedene Stasi in die man anwenden kann, aber die Vorbereitung ist alles. Sollten Sie auf jeden Fall mit der Mannschaft und der Sportart gut auseinandersetzen, dass sie die besten Analysen führen können, und besserer Frau rausholen. Es ist verständlich, dass jetzt einzelne noch nicht alles wissen können. Umso wichtiger ist es, dass dessen herausfinden was für Sie persönlich routiniert und was nicht. Dann kann sie auch herausfinden wie schnell einfaches Ganze hochskalieren können. Es ist wichtig, ich hoffe damit man das Ganze hochskalieren kann und damit man dafür sorgen kann das Wettquoten bzw. Sportwetten noch mehr Gewinne machen kann. Erstmalig ein Zeitplan erstellen erste manch ein Zeitfenster stellt, kann aber Wettquote Nummer Sportwetten wirklich erfolgreich werden.

Die meisten Menschen wissen aber nicht das Migrantenzahl anfangen soll. Das Geheimnis liege jedoch einfach da drin, dass man sich erst mal anfiel bzw. aufschreibt welche verschiedenen Quoten immer sehr oft vorkommen und darauf eine Statistik zu ziehen. Das Ziel ist es immerhin dass meine Gleichmäßigkeit erkennt, und dass man in Zukunft vor deuten kann. Je mehr über die Zukunft wissen, desto besser ist es. Versuchen Sie ganze Information zu bündeln, damit es besser herausholen können. Sie werden bemerken, dass es Wettquoten bzw. Sportwetten an sich viel mehr Spaß machen wird. Immer einmal selbst Bekanntheit aufgebaut hat, bekommt schon alles von alleine. Man wird bemerken, dass viel Stein und einfacher Gewinne machen wird, ohne sich allzu sehr anzustrengen. Sie müssen versuchen dazu meist umzusetzen, sei es so wichtig, so dass man die Informationen bündelt die man hat, um das Beste herauszuholen. Statistiken und Informationen zu der jeweiligen Sportart bzw. zur besten Mannschaft gehören immer dazu.

 

Categories: Sport

Warum 97 Prozent beim Geld verdienen im Internet scheitern

Von 100 Menschen, die mit dem Internet versuchen Geld zu verdienen, scheitern 97. Dieses wahrlich erschreckende Ergebnis wurde jüngst in einer aktuellen Umfrage meines Kollegen Matthias Brandmüller aufgedeckt.

Zu den Hintergründen erzähle ich Ihnen im Folgenden mehr.

Nur 3 von 100 Unternehmern verdienen wirklich Geld im Internet

Geld verdienen im Internet – so viele träumen davon, unzählige versuchen es, und sehr, sehr wenige Menschen schaffen es.

Gerade einmal drei Prozent von 100 befragten Unternehmern gehörten zu Letzteren in einer aktuellen Studie von Matthias Brandmüller, wie ich in einem Video von ihm heute erfahren durfte oder vielmehr musste.

Ich finde diese Zahl wirklich erschütternd niedrig, auch wenn ich sie nicht zum ersten Mal vernommen habe.

Ein ernüchterndes Ergebnis, das so leicht verbessert werden könnte, wenn die betreffenden Personen nicht wieder und wieder die gleichen Fehler machen würden.

Fehler, die eigentlich noch erschreckender sind. Ein kleines Beispiel aus dem Video:

Die erfolgreichen drei Prozent der befragten Online-Unternehmer konzentrieren sich auf all jene Bereiche ihres Geschäftes, die ganze 80 Prozent ihrer Einnahmen ausmachen.

Die übrigen 97 Prozent hingegen halten sich mit jenen Aufgaben auf, die gerade einmal 20 Prozent zu den Umsätzen beisteuern.

Die Ursachen und Ergebnisse der Umfrage

Möchten Sie mehr zu den Ergebnissen der Umfrage erfahren, sollten Sie sich dieses Video unbedingt ansehen. Ab Minute 6 legt Matthias alle seine Resultate offen und kommt zu einer überraschende Aussage.

Gehören Sie auch zu den Personen, die schon so einiges versucht haben, um im Internet Geld zu verdienen, aber es bisher einfach nicht so richtig geklappt hat?

Sie haben schon Unmengen an Geld für Internet Marketing ausgegeben, aber noch keinen Cent damit verdient?

Ab Minute 20 werden Ihnen die 4 Bereiche eines Onlinegeschäfts vorgestellt, die für 80 Prozent Ihres Erfolgs entscheidend sind.

4 Bereiche für 80 Prozent ihrer Einnahmen

Wenn Sie nur 5 Minuten Zeit haben, dann empfehle ich Ihnen noch heute das Video ab Minute 20 anzusehen und Ihnen wird es wie Schuppen von den Augen fallen warum nur so wenige Unternehmer im Internet erfolgreich sind.

Ersparen Sie sich die Fehler den Ihre Mitbewerber machen und verschwenden Sie nicht Ihre Kraft auf jene 4 Themen die nur 20 Prozent der Einnahmen ausmachen.

Konzentrieren Sie sich ab sofort auf die entscheidenden 80 Prozent und nutzen Sie die Tipps im Video von Matthias Brandmüller.

Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

P.S. Es gibt übrigens noch ein Überraschungsgeschenk am Ende des Videos. Was es ist verrate ich nicht Es soll ja schließlich eine Überraschung sein ;-)

Categories: Internet

Ideen und Märkte zur Produktvermarktung finden

Die Grundlagen erfolgreicher Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis, dem Affiliate-Marketing, habe ich Ihnen vor genau einer Woche an dieser Stelle vermittelt. In dieser und in den nächsten Wochen wird es nun deutlich praxisbezogener.

Wie im Auftaktartikel zur Serie angekündigt, werde ich Schritt für Schritt mit Ihnen gemeinsam eine neue Webseite ins Leben rufen, auf der ausschließlich Partnerprogramme für die reichlichen Einkünfte sorgen sollen. ;-)

Am Ende werden Sie mit all diesen Tipps, Tricks und Erfahrungen eine umfassende Anleitung an die Hand bekommen, mit denen Sie ohne weiteres eine eigene Affiliate-Seite aufsetzen und etablieren können.

Damit wir dieses Ziel auch erreichen, sollten wir natürlich ganz am Anfang beginnen. Bei der Ideenfindung, der Einschätzung des Marktes und den ersten Vorbereitungen für die neue Plattform zur Produktvermarktung.

Dieser Beitrag ist Teil der Artikelreihe Nicht nur für Goldsucher: Produktvermarktung auf provisionsorientierter Kooperationsbasis (Affiliate-Marketing).

Das ultimative Affiliate-Marketing beginnt mit einer Analyse

Tja, eine lukrative Idee lässt sich schwerlich einfach aus dem Hut zaubern. Das ist auch gar nicht nötig, stehen ambitionierten Online-Unternehmern und Webseitenbetreibern, die mit Affiliate-Marketing Geld verdienen wollen, doch einige Strategien zur Verfügung.

Anders als bei der Nischenseiten-Challenge vom Februar diesen Jahres, möchte ich diese für das neue Projekt auch anwenden. Vorab musste ich mir jedoch darüber klar werden, ob die neue Affiliate-Seite für eine einzelnes Produkt angelegt werden soll oder doch eher eine breiter gefasste Nische behandeln wird.

Auch wenn eine Produktseite einfacher und schneller umzusetzen wäre, habe ich mich letztlich doch für letzteren Weg entschieden.

Denn anders als die auf ein Produkt fokussierte Webseite, gibt mir eine Themenseite die Gelegenheit umfangreiche Informationen und Lösungen zu präsentieren. Also das, was Nutzer von Suchmaschinen konkret suchen.

Ja selbst im Affiliate-Marketing gilt die Devise des Content-Marketings, der wertvollen Inhalte.

Wer Mehrwert zu bieten hat, wird von Google und Webseitenbesuchern bevorzugt, wird zugleich durch Weiterempfehlungen unabhängiger von Suchmaschinen und erhält nebenbei die Möglichkeit eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen im Sinne der provisionsorientierten Kooperationsbasis anzubieten.

Kurzum: Ich verspreche mir von der angedachten Seite Hilfe und Lösungen für verzweifelte Menschen und eine langfristig stabile sowie lukrative Einnahmequelle.

Doch dafür braucht es immer noch eine Idee. ;-) Um diese zu finden, können Sie sich, wie bereits erwähnt, diverser Rezepte bedienen. Die gesamte Breite werde ich demnächst in einem separaten Artikel vorstellen. Heute sollen es nur zwei sein.

Strategie eins ist die Problemdefinition. Hierfür habe ich zehn ganz persönliche Schwachstellen, Themen und Herausforderungen festgehalten, die ich gerne ausmerzen beziehungsweise meistern würde.

Meine Probleme und Herausforderungen

  • Programmierung
  • Webdesign
  • Schwertkampf
  • mehr Leser
  • weniger Stress
  • mehr Freizeit
  • Fliegen lernen
  • Steuerrecht
  • Videomarketing
  • Bergsteigen

 

Mit diesen Themen kann ich mich besonders gut identifizieren. Die Kunst des Schwertkampfs finde ich beispielsweise sehr faszinierend und würde sie gerne beherrschen. Bessere Kenntnisse im Bereich der Programmierung wären wiederum sehr hilfreich für die Weiterentwicklung meiner Webseiten und damit meines Unternehmens.

Zugleich kann ich mit diesen persönlichen Interessen ein langfristiges und tiefergehendes Engagement für die neue Affiliate-Seite garantieren. Für Besucher und Leser sollten somit hochwertige Inhalte bereitgestellt werden können, da die Motivation natürlich besonders groß ist. Alternativ können Sie auch gerne Ihre eigenen Ängste festhalten oder Ihre Hobbies / Leidenschaften.

In jedem Fall ist diese Vorgehensweise sehr gut geeignet, da sich hier für beide Seiten Themen auftun, die emotional hoch aufgeladen sind. Damit ist eine tiefgehende Auseinandersetzung garantiert und die Wahrscheinlichkeit, das Produkte über Affiliate-Links abgesetzt werden, besonders hoch.

Eine Alternative zu dieser Methode stellt die Nutzung der Google-Suche dar. Hier kann man sich von den Vorschlägen der Suchmaschine inspirieren lassen und viele Anhaltspunkte für interessante Themen finden.

Geben Sie dafür einfach bestimmte Formulierungen wie die Folgenden in den Suchschlitz ein und Sie werden mit Sicherheit auf den einen oder anderen Punkt stoßen, mit dem Sie etwas anfangen können:

  • Was tun gegen
  • Wie werde ich
  • Wie kann man
  • Wie höre ich auf
  • Wie finde ich
  • Wie lerne ich
  • Wie bekomme ich
  • usw.

 

Tipp: Selbstverständlich können Sie sich eines Themas annehmen, das Ihnen persönlich nicht so liegt. Die nötigen Fachtexte können Sie sich beispielsweise bei Content.de einkaufen. In dem Wissen, dass viele meiner Leser kaum das nötige Geld dafür aufbringen können oder möchten, werde ich diesen Weg aber nicht weiter verfolgen.

Viel nützen alle diese Ideen indes nicht. Denn Sie müssen erst herausfinden, ob das angedachte Thema überhaupt einen einträglichen Markt hergibt. Schließlich soll über die Produktvermarktung Dritter Geld hereinkommen und die eingesetzte Arbeitszeit sich finanziell auszahlen.

Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie einige Faktoren in Augenschein nehmen. Es stellt sich die Frage wie leicht Sie mit Ihrer neuen Seite auf die vorderen Ränge in den Suchmaschinenergebnissen gelangen können.

Sie müssen Ihre Zielgruppe verstehen können, wie diese fühlt und denkt, wie Sie helfen und zugleich Geld verdienen können. Selbstverständlich darf auch eine Wettbewerbsanalyse nicht fehlen. Je nachdem wie groß der Wettbewerb ausfällt, ist es vielleicht besser eine Nische in dem untersuchten Thema aufzutun, die sich wesentlich leichter erobern lässt.

Suchvolumen

Zuallererst sollte natürlich die Nachfrage stimmen. Wer will schon eine Webseite aufbauen, die niemand lesen wird? An dieser Stelle müssen Sie sich entscheiden auf welche Schlüsselwörter und Subthemen Sie Ihre Seite ausrichten wollen.

Zur Ermittlung der Nachfrage nutzen wir das Google AdWords Keyword Tool. Damit lassen sich die wichtigsten Schlagworte zu einem Thema hinsichtlich des durschschnittlichen monatlichen Suchvolumens untersuchen. Bei den Einstellungen des Tools sollte das Häkchen auf “Exakt” gesetzt sein.

Eine konkrete Zahl, nach der Sie eine Entscheidung für oder gegen ein Thema treffen sollten, gibt es nicht. Damit aber finanziell wirklich etwas herumkommt, müssen die wichtigsten Schlüsselwörter zusammengenommen auf mehrere tausend Suchanfragen kommen.

Beim Beispiel “Bergsteigen” ist das wahrlich kein Problem. Allein dieser Begriff kommt schon auf 2.400 Suchanfragen, “Bergtouren” auf 1.300, “wandern” gar auf 14.800.

Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Analyse des Suchvolumens vor allem solche Worte oder Phrasen zu verwenden, die potenzielle Besucher benutzen, um eine Lösung für Ihr Problem zu finden.

So wähle ich beispielsweise nicht nur das Schlagwort “Schwertkampf”, sondern gleichermaßen die Keywords “Schwertkampf lernen” und “Schwert kaufen”. Um Anregungen für diese grundlegenden Formulierungen zu finden, lohnt sich ein Blick auf entsprechende Foren und Hilfeseiten.

Tipp: Wenn Sie wissen möchten auf wie viele Besucher der Erstplatzierte in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) zu Ihrem Wunschbegriff kommt, können Sie das mit dem Market Samurai herausfinden.

Dieses Werkzeug erlaubt Ihnen eine umfassende Auswertung aller relevanten Daten, über die wir bereits gesprochen haben und noch sprechen werden. Einen guten Eindruck können Sie im folgenden Video meines Kollegen Sebastian Czypionka von bonek.de gewinnen.

Konkurrenz

Eine hohe Nachfrage heißt nicht automatisch, dass sich der Aufwand für den Aufbau einer neuen Affiliate-Seite auch lohnt. Ist der Wettbewerb nämlich gleichermaßen intensiv, wird es knifflig. Suchen Sie sich also nach Möglichkeit ein Thema, das nicht zu überlaufen ist. Umso einfacher und schneller werden Sie mit Ihrer Seite zur Top-Adresse avancieren.

So ist der Bereich Stressbewältigung und Work-Life-Balance zwar interessant und kommt auf ein annehmbares Suchvolumen, dafür wird die Konkurrenzsituation vom Keyword-Tool als hoch ausgewiesen. Eine Kombination zweier Themen oder die Abwandlung des ursprünglichen Themas kann hier Abhilfe schaffen. Zum Beispiel wird so aus der Stressbewältigung die Arbeitsplanung. Hier gibt es noch viele Begriffe, die nicht sehr umkämpft sind.

Tipp: Sehen Sie sich die stärksten Mitbewerber zum fraglichen Thema an. Je mehr Backlinks diese auf sich vereinen, desto schwerer werden Sie es haben, diese in den SERPs zu überholen. Analysieren können Sie diese mit dem Market Samurai oder backlinktest.com.

Marktwert

Hohes Suchvolumen und niedrige Konkurrenzdichte ergeben nicht automatisch einen attraktiven Markt. Wir müssen also noch herausfinden, ob die Zielgruppe überhaupt bereit ist, Geld für die Lösung Ihrer Probleme auszugeben. Einen guten Anhaltspunkt liefert auch hier das Keyword-Tool von Google.

Im eingeloggten Zustand werden dort die durchschnittlichen Klickpreise (CPC)  für eine Textanzeige präsentiert. Googles Werbenetzwerk wird häufig und viel von werbenden Unternehmen genutzt. Je höher die Preise liegen, desto mehr Geld ist in diesem Markt auch zu verdienen.

Letztlich kann und soll Ihnen dieser Wert nur eine Orientierung sein. Schließlich wollen wir eine Webseite für das Affiliate-Marketing und nicht für AdSense aufsetzen. Eine endgültige Entscheidung kann daher erst nach einer Untersuchung der angebotenen Partnerprogramme erfolgen, die kommende Woche im nächsten Teil dieser Artikelreihe stattfinden soll.

So geht es weiter

Die Analyse ist also immer noch nicht vollendet. Ich weiß, es gibt wirklich spannendere Aufgaben. Doch diese aufwändige und zeitintensive Themensuche ist definitiv vonnöten, wenn Sie dauerhaft stabile Umsätze mit Ihrem Affiliate-Projekt einfahren wollen.

Grundsätzlich lässt sich aber schon jetzt zusammenfassend definieren: Das ideale Thema Ihrer Affiliate-Seite erfreut sich einer hohen Nachfrage, einer niedrigen Zahl an Mitbewerbern, bringt viel Geld ein und ermöglicht Ihnen in irgendeiner Weise eine Beziehung zu Ihren Besuchern aufzubauen und deren Probleme zu lösen.

Categories: Affiliate, Marketing

Direktmarketing: Kommunizieren um zu reüssieren

Hallo liebe Leser,

wenn Sie endlich Erfolg haben und Ihren Kunden Ihre Produkte verkaufen wollen, müssen Sie kommunizieren. Reden, erläutern, verdeutlichen und erklären.

Unter dem Gesichtspunkt der Vermarktung ist das nicht immer ganz einfach.

Eine stringende Auseinandersetzung mit dem Thema des Direktmarketings ist in diesem Zusammenhang sehr hilfreich und soll deshalb in diesem Artikel erfolgen.

Integriertes Direktmarketing ist der Garant für geringste Streuverluste

Direktmarketing kann sehr viel. Es ist heute als eigenständige, strategische Aufgabe zu erachten, die stimmig in die Markenbildung und in den Marketingmix einzubinden ist.

Auf das Direktmarketing fokussierte Full Service-Agenturen, die offline und online umfassend in Ihrem Erfolgssinne agieren, sind heutzutage unerlässlich.

Wie individuell und unternehmerisch im Direktmarketing vorzugehen ist, das “können” vor allem Spezialisten wie die RSM. kommunikations-marketing GmbH.

Nicht nur große Unternehmen, auch Selbständige, Freiberufler sowie die so genannten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und innovativen Start-ups sind heute auf ein systematisches Direktmarketing angewiesen.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Medien und Kommunikationsmöglichkeiten hat das Direktmarketing heute eine Vielzahl an Instrumenten mit einzubeziehen.

Diesbezüglich ist das Direktmarketing strategisch von Profis zu planen und umzusetzen, welche den Kernvorteil des Direktmarketing beziehungsweise “1zu1-Marketing”, nämlich sehr geringe bis keine Streuverluste, auf effiziente und konsequente Weise für Sie ausspielen.

Viele Möglichkeiten und Instrumente für Ihren Wettbewerbsvorteil

Waren es einst noch ausschließlich Werbebriefe und das E-Mail-Marketing, die die direkte Ansprache der Zielgruppe ermöglichten, so müssen Sie heute weitere Instrumente in den Direktmarketing-Mix integrieren.

Um sich effektiv von der Konkurrenz abzuheben, sind alle modernen Maßnahmen einzusetzen und dies nicht nur in quantitativer Hinsicht.

Es ist vor allem auf die ansprechende und professionelle Umsetzung Acht zu geben – wie etwa beim Design von Newslettern und Anzeigen.

Zu den essentiellen Arbeitsbausteinen im Direktmarketing zählen mittlerweile:

  • eine punktgenaue Analysephase als Basis für minimale Streuverluste (Zielgruppe, Markt, Unternehmen),
  • Strategieformulierung,
  • Instrumentenplanung (z.B. Mailings & Postwurfsendungen),
  • Newsletter & E-Mail-Marketing,
  • Direct-Response-Anzeigen,
  • gezieltes Geomarketing
  • sowie ein ganzheitliches CRM und Database Management (mitsamt Datamining und Scoring).

 

Eine kontinuierliche Erfolgskontrolle und Wirksamkeitsmessung ist für den langfristigen Erfolg ebenfalls notwendig.

Direkt kommunizieren heißt Kunden zu gewinnen und zu binden

Das Ziel im Direktmarketing heißt kurz formuliert: Mit individueller, direkter Ansprache und geringsten Streuverlusten neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden.

Die optimale Wirkung im Markt entfaltet das Direktmarketing, wenn es ähnlich einer zentralen Software im Unternehmen beständig und detailverliebt angepasst wird.

State of the Art Direktmarketing funktioniert auch für Selbständige und KMU längst nicht mehr ohne eine technische Datenbasis, die stets hinsichtlich der unternehmerischen sowie marktbezogenen Bedürfnisse optimiert wird.

Mit anderen Worten: Das Marketingziel “minimale Streuverluste” lässt sich in diesem Sinne nur über eine interne Umsetzung (Direktmarketing-Prozess) verwirklichen, die zugleich sehr geringe Reibungsverluste vorweist.

Categories: Marketing